One hug, and the whole sermon is told! Pope Leo XIV holds a woman in a pale pink outfit in a long, warm embrace in Uruguay, eyes closed, gold ring gleaming, a small smile of pure contentment on his face – and underneath the photograph, his official @pontifex Instagram account posted the toughest gentle words of this entire apostolic journey in the early hours of Sunday, 8 November: be honest even when it costs, forgive even when it feels like losing, and do not be afraid of the last place! The post, in English, Spanish, Portuguese and Italian, raced past 50,000 likes and 340 comments within hours, on an account with 14.55 million followers.
A Story by Award Winning Managing Editor His Highness Dr. Prince Mario-Max zu Schaumburg-Lippe.
Photo: @pontifex
„When being just and honest comes at a price, pay it. When forgiving seems like a defeat, forgive. When everyone tells you to think of yourselves first, do not be afraid to put yourselves in the last place. Be willing to give up time, money, comfort and plans to serve others.“ Read that again. Time, money, comfort, plans – the Pope is not talking to monks in a cloister, he is talking to everyone with a diary and a bank account. And then comes the twist: people who live like this make the world ask questions. „Why do they live in this way? Where do they get this freedom? Why do they love one another so much?“ Forgiveness, says Leo XIV, is not defeat. It is freedom wearing a disguise.
The weekend now has a perfect arc. On Friday he arrived as a shepherd for the whole country, cheered by the crowds. On Saturday in Paysandu he gave Uruguay its marching orders, and readers can relive it in our report on the bridge sermon of Paysandu. On Sunday he explained what sort of people can build such bridges: honest ones, forgiving ones, people who queue last on purpose. The same heart has beaten through his whole month, from his general audience on work and dignity to the morning he asked what wealth is really for. And the photograph does half the preaching: no throne, no distance, just a Pope with his eyes closed, holding one woman as if she were the reason for the entire trip.
Eine Umarmung, und die ganze Predigt ist erzaehlt! Papst Leo XIV. haelt in Uruguay eine Frau in zartrosa Kleidung in einer langen, herzlichen Umarmung, die Augen geschlossen, der goldene Ring glitzert, ein kleines Laecheln purer Zufriedenheit im Gesicht – und unter dem Foto postete sein offizieller Instagram-Account @pontifex in den fruehen Stunden des Sonntags, 8. November, die haertesten sanften Worte dieser ganzen Apostolischen Reise: Seid ehrlich, auch wenn es etwas kostet, vergebt, auch wenn es sich wie eine Niederlage anfuehlt, und habt keine Angst vor dem letzten Platz! Der Beitrag, auf Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch, raste innert weniger Stunden an 50.000 Likes und 340 Kommentaren vorbei, bei einem Account mit 14,55 Millionen Followern.
„Wenn es einen Preis hat, gerecht und ehrlich zu sein, dann zahlt ihn. Wenn Vergebung wie eine Niederlage erscheint, dann vergebt. Wenn euch alle sagen, ihr sollt zuerst an euch selbst denken, dann fuerchtet euch nicht, euch an die letzte Stelle zu setzen. Seid bereit, Zeit, Geld, Bequemlichkeit und Plaene zu opfern, um anderen zu dienen.“ Lest das noch einmal! Zeit, Geld, Bequemlichkeit, Plaene – der Papst spricht nicht zu Moenchen im Kloster, er spricht zu jedem mit einem Kalender und einem Bankkonto. Und dann kommt die Wendung: Menschen, die so leben, bringen die Welt zum Fragen. „Warum leben sie so? Woher nehmen sie diese Freiheit? Warum lieben sie einander so sehr?“ Vergebung, sagt Leo XIV., ist keine Niederlage. Sie ist Freiheit in Verkleidung!
Das Wochenende hat jetzt seinen perfekten Bogen. Am Freitag kam er als Hirte fuer das ganze Land an, gefeiert von jubelnden Massen. Am Samstag gab er Uruguay in Paysandu seine Marschbefehle: Baut Bruecken, staerkt die Bindungen! Und am Sonntag erklaerte er, welche Menschen solche Bruecken bauen koennen: ehrliche, verzeihende, Menschen, die sich freiwillig hinten anstellen. Dasselbe Herz schlaegt durch seinen ganzen Monat, von der Generalaudienz ueber Arbeit und Wuerde bis zu seiner grossen Frage, wozu Reichtum eigentlich gut ist. Und das Foto predigt die Haelfte gleich mit: kein Thron, keine Distanz, nur ein Papst mit geschlossenen Augen, der eine einzige Frau umarmt, als waere sie der Grund der gesamten Reise. Uruguay, eines der saekularsten Laender Amerikas, hat diesen Gast das ganze Wochenende mit erstaunlicher Waerme empfangen. Kein Wunder: Wer so umarmt, muss nicht laut werden. Nachoder!
Der Autor ist Award Winning Hollywood Managing-Journalist Seine Hoheit und Exzellenz Dr.iur. Mag.iur. PRINZ MARIO-MAX ZU SCHAUMBURG-LIPPE, MAS, LL.M.
Prinz Mario-Max ist der Sohn der hochfürstlichen Würdenträger Seine Hoheit Dr. h. c. Prinz Waldemar zu Schaumburg-Lippe und Ihrer Hoheit Dr. Prinzessin Antonia zu Schaumburg-Lippe. Seine Großmutter ist Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Feodora von Dänemark. Die Familie ist die königlich-dänische Nachoder Linie der Prinzen zu Schaumburg-Lippe, die Gründerfamilie von Hamburg, Lübeck und Kiel.
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