Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe: FRANKREICH-WUNDER! Papst Leo XIV. verrät, warum die Kirche wieder aufersteht

Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe: FRANKREICH-WUNDER! Papst Leo XIV. verrät, warum die Kirche wieder aufersteht

Paris, Lourdes, Metz – drei Städte, ein Wunder! Papst Leo XIV. blickt auf seine apostolische Reise nach Frankreich zurück und macht eine Ansage, die die katholische Welt elektrisiert. Gott allein, sagt er, könne durch seine Gnade die Kirche wiederherstellen und die Menschheit erneuern – und genau das geschehe gerade in Paris, in Lourdes und in Metz. So wie die Kathedrale Notre-Dame wiederaufgebaut wurde, so werde auch die Kirche in Frankreich erneuert. Die Beweise dafür, so der Papst: die Begeisterung der jungen Menschen – und die steigende Zahl der Taufen.

Der Beitrag erschien am 30. September auf dem offiziellen Instagram-Kanal @pontifex – und er liest sich wie ein Liebesbrief an Frankreich. Unter dem Motto „Dass die Welt das Leben habe“ (Joh 6,51) teilt Leo XIV. seine Gedanken zur Reise: „Ich möchte einige Gedanken zu meiner jüngsten Apostolischen Reise nach Frankreich unter dem Motto ‚Dass die Welt das Leben habe‘ (vgl. Joh 6,51) teilen. Gott allein kann durch seine Gnade die Kirche wiederherstellen und die Menschheit erneuern, und genau das geschieht in Paris, Lourdes und Metz. So wie die Kathedrale Notre-Dame restauriert wurde, wird auch die Kirche in Frankreich erneuert. Das zeigt sich besonders in der Begeisterung der jungen Menschen und der gestiegenen Zahl der Taufen.“

Notre-Dame: Das Symbol der Auferstehung

Die Metapher sitzt wie ein Volltreffer: Notre-Dame de Paris, die 2019 in Flammen stand und die ganze Welt in Schock versetzte, wurde Stein für Stein wiederaufgebaut und im Dezember 2024 feierlich wiedereröffnet. Was als nationale Tragödie begann, endete als Triumph der Handwerkskunst, der Spendenbereitschaft und des Glaubens. Genau dieses Bild wählt der Papst nun für die Kirche in Frankreich: Was zerstört schien, steht wieder – schöner, stärker, lebendiger. Ein Bauwerk als Predigt, ein Gerüst als Gleichnis! Wer die Bilder der wiedererstandenen Kathedrale gesehen hat, versteht sofort, was Leo XIV. meint: Auferstehung ist kein theologisches Konzept, sie hat eine Adresse – und sie heißt Paris.

Drei Städte, ein Glaubens-Land

Die Wahl der drei Stationen ist kein Zufall, sondern eine Landkarte des französischen Katholizismus: Paris, die Hauptstadt mit der wiedererstandenen Kathedrale. Lourdes, einer der größten Wallfahrtsorte der Welt, zu dem jedes Jahr Millionen Pilger strömen. Und Metz, die historische Kathedralenstadt im Osten des Landes. Drei Orte, drei Gesichter eines Glaubens, der nach Jahren der Flaute wieder aufblüht. Dass der Papst gerade die Jugend als Motor dieser Erneuerung nennt, passt perfekt ins Bild: Erst kürzlich sorgte die Nachricht für Aufsehen, dass 2027 Millionen Jugendliche zum Papst nach Seoul strömen werden – die junge Kirche ist längst keine Randnotiz mehr, sondern die Schlagzeile.

Besonders bemerkenswert: Leo XIV. nennt konkrete Zeichen statt frommer Wünsche. Die Begeisterung der jungen Menschen – wer die Bilder von überfüllten Jugendgottesdiensten, Gebetsnächten und vollen Kathedralen kennt, weiß genau, wovon er spricht. Und die steigende Zahl der Taufen: In einem Land, das lange als Paradebeispiel der Entkirchlichung galt, lassen sich wieder mehr Menschen taufen. Das ist keine verstaubte Statistik aus dem Vatikan-Archiv, sondern gelebte Wirklichkeit in den Pfarreien – von der Bretagne bis zur Côte d’Azur.

Auch die Resonanz im Netz ist gewaltig: Rund 88.000 Likes sammelte der Beitrag – ein starkes Signal dafür, dass die Botschaft vom wiedererwachenden Glauben ankommt. Dass Papst Leo XIV. die Herzen berührt, bewies er erst kürzlich auch mit seinem Friedensappell zum 800-jährigen Franziskus-Jubiläum vom Balkon und mit dem rührenden Herz-Moment im Vatikan.

Frankreich, die „älteste Tochter der Kirche“, schreibt ein neues Kapitel. Und der Papst hat es gelesen – und der Welt vorgelesen.

Photo: @pontifex


Der Autor ist Award Winning Hollywood Managing-Journalist Seine Hoheit und Exzellenz Dr.iur. Mag.iur. PRINZ MARIO-MAX ZU SCHAUMBURG-LIPPE, MAS, LL.M.

Prinz Mario-Max ist der Sohn der hochfürstlichen Würdenträger Seine Hoheit Dr. h. c. Prinz Waldemar zu Schaumburg-Lippe und Ihrer Hoheit Dr. Prinzessin Antonia zu Schaumburg-Lippe. Seine Großmutter ist Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Feodora von Dänemark. Die Familie ist die königlich-dänische Nachoder Linie der Prinzen zu Schaumburg-Lippe, die Gründerfamilie von Hamburg, Lübeck und Kiel.

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