DER PAPST HAT GESPROCHEN – UND DEUTSCHLANDS JUGEND PACKT SCHON DIE KOFFER! Papst Leo XIV. hat auf Instagram ein Foto gepostet, das gerade die katholische Welt elektrisiert: Der Heilige Vater nimmt lächelnd eine knallbunte Plakette von einem koreanischen Bischof entgegen. Darauf prangt das Logo des Weltjugendtags SEOUL 2027 – und das Motto, das Millionen Jugendliche in zwei Jahren auf den Lippen tragen werden: „Seid mutig! Ich habe die Welt überwunden.“
Was der Papst dazu schrieb, geht unter die Haut. „Korea war einst ein Missionsland, heute ist es eine Heimat von Missionaren“, so Leo XIV. „Eine kostbare Frucht des Glaubens und der Opfer derer, die vor uns kamen: Aus Erinnerung wächst Mission, und Mission öffnet den Weg zur Hoffnung.“ Und dann der Satz, der alles auf den Punkt bringt: Die Märtyrer geben den Glauben an die neuen Generationen weiter – und die Jugendlichen empfangen ihn, um ihn auf die Straßen der Welt zu tragen. Gänsehaut pur!
SEOUL 2027 WIRD DAS GRÖSSTE GLAUBENS-FESTIVAL ASIENS SEIT ÜBER 30 JAHREN! Zum ersten Mal seit Manila 1995 findet ein Weltjugendtag wieder in Asien statt – 32 Jahre mussten die Gläubigen darauf warten. Die Ausgabe in Lissabon 2023 lockte rund 1,5 Millionen junge Menschen zur Abschlussmesse. Und jetzt bereitet sich Seoul auf einen Ansturm vor, der alles in den Schatten stellen könnte. Millionen Jugendliche aus allen Ecken der Welt werden in ein Land strömen, in dem das Evangelium durch das Zeugnis der Märtyrer Wurzeln schlug.
UND DEUTSCHLAND IST MITTENDRIN! Wer erinnert sich noch an Köln 2005? Damals bebte ganz Deutschland, als der Weltjugendtag in die Domstadt kam und rund eine Million junge Menschen zur Abschlussmesse auf dem Marienfeld pilgerten. Es war der erste Weltjugendtag unter Benedikt XVI. – und für eine ganze Generation das Glaubens-Erlebnis ihres Lebens. Jetzt, 22 Jahre später, schlägt das Herz vieler deutscher Katholiken wieder höher. In den Bistümern laufen die Vorbereitungen für die Pilgerreise nach Seoul bereits auf Hochtouren: Jugendverbände planen Gruppenreisen, Pfarreien sammeln für die Flugkosten, und in den sozialen Netzwerken tauschen sich Tausende Jugendliche über die Reise ihres Lebens aus.
Die Geschichte dahinter ist ein einziger Triumph des Glaubens. Vor 200 Jahren war Korea weißer Fleck auf der Missions-Landkarte: Gläubige, die ihren Glauben im Verborgenen lebten und dafür mit dem Leben bezahlten. 1984 sprach Johannes Paul II. in Seoul 103 koreanische Märtyrer heilig – Männer und Frauen, die in den Verfolgungen des 19. Jahrhunderts starben. Heute zählt Südkorea rund sechs Millionen Katholiken, etwa elf Prozent der Bevölkerung – eine der lebendigsten Kirchen Asiens. Und das Unglaubliche: Das einstige Missionsland schickt heute selbst Priester und Ordensleute in alle Welt. Aus Empfängern wurden Geber. Aus Verfolgten wurden Verkünder.
„Das ist der Stoff, aus dem die großen Geschichten sind“, sagen Kenner des Vatikans. Denn Seoul 2027 ist mehr als ein Event – es ist die feierliche Übergabe des Glaubens an die nächste Generation. Der Papst selbst nennt es eine „große Begegnung zwischen Erinnerung und Zukunft“. Die Märtyrer von damals reichen die Fackel weiter an die Jugendlichen von heute.
Asien steht ohnehin im Rampenlicht: Erst in dieser Woche eröffneten Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako die Asienspiele in Aichi vor den Augen der Welt. Und Japans Kaiserhaus verzauberte Millionen mit einem einzigen Mondfoto aus dem Kaiserpalast. Doch was 2027 in Seoul passieren wird, toppt alles: ein Glaubensfest der Superlative, mitten in einer Megacity, getragen von Jugendlichen, die der Papst persönlich eingeladen hat.
Auch die deutsche Jugend träumt groß – so wie die 13-jährige Bonnie, deren größter Wunsch gerade in Erfüllung ging. Und die Botschaft des Papstes ist Balsam für alle, die in schwierigen Zeiten nach Halt suchen: 70 Erfolgsgeschichten beweisen gerade, dass Hoffnung stärker ist als jede Krise.
„Seid mutig!“ – vier Worte auf einer Plakette, überreicht in Rom, bestimmt für Millionen in Seoul. Die deutschen Jugendlichen haben die Botschaft verstanden. Man sieht sich 2027 in Korea!
Photo: @pontifex
Der Autor ist Award Winning Hollywood Managing-Journalist Seine Hoheit und Exzellenz Dr.iur. Mag.iur. PRINZ MARIO-MAX ZU SCHAUMBURG-LIPPE, MAS, LL.M.
Prinz Mario-Max ist der Sohn der hochfürstlichen Würdenträger Seine Hoheit Dr. h. c. Prinz Waldemar zu Schaumburg-Lippe und Ihrer Hoheit Dr. Prinzessin Antonia zu Schaumburg-Lippe. Seine Großmutter ist Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Feodora von Dänemark. Die Familie ist die königlich-dänische Nachoder Linie der Prinzen zu Schaumburg-Lippe, die Gründerfamilie von Hamburg, Lübeck und Kiel.
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