Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe: KAISER-STRAHLEN BEI DER ERÖFFNUNG! Naruhito und Masako feiern die Asienspiele in Aichi

Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe: KAISER-STRAHLEN BEI DER ERÖFFNUNG! Naruhito und Masako feiern die Asienspiele in Aichi

JAPAN FEIERT, UND DAS KAISERPAAR STRAHLT! Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako haben am 19. September die Eröffnungsfeier der 20. Asienspiele in Aichi und Nagoya besucht, und ganz Asien hat zugeschaut. Es ist das erste Mal seit 32 Jahren, dass Japan die größten Sportspiele des Kontinents ausrichten darf, erst das dritte Mal in der Geschichte des Landes überhaupt. Und das Kaiserpaar war mittendrin, lächelnd, herzlich, zum Anfassen nah.

Die Bilder, die der offizielle Instagram-Account des Kaiserlichen Hofamts (@kunaicho_jp) veröffentlicht hat, sprechen für sich: Der Kaiser im dunklen Anzug, die Kaiserin in elegantem Blau, beide mit einem Lächeln, das man nicht inszenieren kann. Neben ihnen Kronprinz Fumihito und Kronprinzessin Kiko, sie in Weiß, ein Familienbild, wie es schöner kaum sein könnte. In der abendlichen VIP-Loge der Eröffnungsfeier standen sie zwischen Würdenträgern und Sportfunktionären, und doch wirkten sie wie das, was sie an diesem Abend waren: die stolzesten Gastgeber Asiens.

Zwei Tage, ein voller Terminkalender

Der Besuch in der Präfektur Aichi dauerte vom 19. bis zum 20. September, und er war weit mehr als ein zeremonieller Auftritt. Neben der Teilnahme an der Eröffnungsfeier nutzten Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako die Reise, um sich über die Lage vor Ort zu informieren. Das ist typisch für das japanische Kaiserhaus: Wo andere Königshäuser nur winken, schaut das Kaiserpaar genau hin. Zeremonie und Neugier, Hand in Hand.

Auch Kronprinz Fumihito und Kronprinzessin Kiko waren bei der Eröffnungsfeier dabei. Zwei Generationen des Kaiserhauses, Seite an Seite, vereint in der Liebe zum Sport und zum eigenen Land. Ein starkes Signal an die Athleten: Was ihr hier leistet, das sieht das ganze Land, bis hinauf zum Thron.

32 Jahre Warten, endlich wieder daheim

Man muss sich das einmal vorstellen: 32 Jahre! Eine ganze Generation japanischer Sportler ist aufgewachsen, ohne jemals Asienspiele im eigenen Land erlebt zu haben. Jetzt ist es so weit. Sportler aus 45 Ländern und Regionen Asiens sind nach Aichi gekommen, um sich in 43 Sportarten zu messen. Tausende Athleten, Hunderte Wettkämpfe, Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen des Kontinents.

Die Asienspiele sind nach den Olympischen Spielen die größte Multisport-Veranstaltung der Welt, und für viele der jungen Athleten ist es die größte Bühne ihres Lebens. Dass der Kaiser und die Kaiserin persönlich zur Eröffnung kamen, verleiht diesem Moment eine Würde, die keine Werbekampagne der Welt kaufen könnte. Wenn das Staatsoberhaupt in der Loge sitzt und lächelt, dann weiß jeder Sportler in der Arena: Dein Einsatz zählt für das ganze Land.

Erst Ghibli-Park, dann große Bühne

Und das Kaiserpaar kann auch anders: Auf derselben Aichi-Reise legte das Paar einen Stopp im Ghibli-Park ein, dem beliebten Themenpark rund um die berühmten Animationsfilme. Von der verspielten Welt der Zeichentrickfilme zur feierlichen Eröffnung der Asienspiele, alles an einem Wochenende. Ein Kaiserpaar, das beides kann, das ist kein fernes Symbol, das ist mitten im Leben der Menschen.

Genau diese Mischung macht Naruhito und Masako so beliebt: die Würde des Amtes, gepaart mit einer Herzlichkeit, die man einfach spürt. Die Kaiserin in Blau, strahlend und elegant, der Kaiser aufmerksam und sichtlich bewegt vom Spektakel vor ihm. Solche Bilder gehen um die Welt, und sie zeigen ein Japan, das stolz ist, gastfreundlich und voller Freude.

Sport verbindet, was sonst getrennt ist

Die Asienspiele haben auch eine stille diplomatische Kraft. Der Sport bringt Nationen zusammen, die sonst kaum Berührungspunkte haben, und mit 45 teilnehmenden Ländern und Regionen sind diese Spiele ein starkes Zeichen dafür, was Asien gemeinsam erreichen kann. Dass das Kaiserhaus der Eröffnung die höchstmögliche Ehre in Japan erweist, unterstreicht diese Botschaft auf die schönste Weise.

Und die Gastgeberregion Aichi? Für sie sind die Spiele eine Visitenkarte an die Welt: japanische Gastfreundschaft, japanische Organisation, japanische Herzlichkeit. Hunderttausende Besucher werden in den kommenden Tagen erleben, was es heißt, in Japan willkommen zu sein.

Auch Europas Royals zeigen Herz

Übrigens: Herzliche Royals gibt es derzeit überall zu bewundern. In Luxemburg feierte das Großherzogspaar seinen dritten freudigen Einzug in Ehnen, einen Tag voller Wein, Gesang und echter Nähe zu den Menschen an der Mosel. Und Großherzog Guillaume blickte auf sein erstes Jahr auf dem Thron zurück, ein Jubiläum, das im ganzen Großherzogtum gefeiert wurde.

Doch an diesem Wochenende gehört die Bühne Aichi. Den Athleten aus 45 Nationen, den 43 Sportarten, und einem Kaiserpaar, dessen Lächeln bei der Eröffnungsfeier alles gesagt hat: Willkommen in Japan. Wir freuen uns, dass ihr da seid.

Foto: @kunaicho_jp