Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe: GLANZ-TRIUMPH IN LUXEMBURG! Der erste Staatsbesuch des neuen Großherzogs endet mit Orden, Gala und rotem Teppich

Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe: GLANZ-TRIUMPH IN LUXEMBURG! Der erste Staatsbesuch des neuen Großherzogs endet mit Orden, Gala und rotem Teppich

(de g. à dr.) Yves Elsen, président du Conseil de gouvernance de l’Université du Luxembourg ; Stéphanie Obertin, ministre de la Digitalisation, ministre de la Recherche et de l'Enseignement supérieur ; S.A.R. la Grande-Duchesse ; S.A.R. le Grand-Duc ; Alexander Stubb, président de la république de Finlande ; Suzanne Innes-Stubb, épouse du président de la république de Finlande ; Christian Weis, bourgmestre de la Ville d'Esch-sur-Alzette ; Simone Asselborn-Bintz, bourgmestre de la commune de Sane

Luxemburg hat geglänzt wie lange nicht mehr! Zwei Tage lang stand das Großherzogtum ganz im Zeichen Finnlands – und am Ende gab es das schönste Gruppenbild des Jahres: Zwei Herrscherpaare Schulter an Schulter mit ihren Gästen, auf dem roten Teppich vor einem gläsernen Prachtbau. Der allererste Staatsbesuch von Großherzog Guillaume V. ist Geschichte. Und was für eine!

Es war der erste Staatsbesuch überhaupt, den Guillaume seit seiner Thronbesteigung im Jahr 2025 empfing. Auf seine Einladung – und die von Großherzogin Stéphanie – reisten Finnlands Präsident Alexander Stubb und seine Frau Suzanne Innes-Stubb am 29. und 30. September 2026 nach Luxemburg. Zwei Tage, prall gefüllt mit Terminen. Der Hof sprach danach vom Beginn eines „neuen Kapitels“ in den Beziehungen beider Länder. Und wer die Bilder sieht, glaubt es aufs Wort.

Der Empfang: Roter Teppich für die Gäste aus dem Norden

Schon der Auftakt hatte alles, was ein Staatsbesuch braucht: Herzlicher Empfang im Großherzoglichen Palast, Kranzniederlegung am Nationalmonument der Solidarität, dann Gespräche mit Kammerpräsident Claude Wiseler, Premierminister Luc Frieden und Außenminister Xavier Bettel. Auf dem Rathaus begrüßte Bürgermeisterin Lydie Polfer die Gäste. Das volle Programm – und das war erst Tag eins.

Die Damen unter sich: Museum statt Protokoll-Stress

Während die Herren über bilaterale Beziehungen, Wirtschafts-Zusammenarbeit und die Sicherheit Europas sprachen, hatten Großherzogin Stéphanie und Suzanne Innes-Stubb ihr eigenes Programm – und das hatte es in sich. Gemeinsam besuchten die beiden Damen das Nationalmuseum für Archäologie, Geschichte und Kunst (MNAHA). Kultur zum Anfassen, fernab steifer Zeremonie. Dazu ein Besuch im Zentrum für Opfer von Gewalt (CNVV) mit Gleichstellungsministerin Yuriko Backes. Zwei Frauen, die zeigen: Hinter dem Glanz steckt Herz.

Orden für Orden: Die schönste Zeremonie des Besuchs

Ein Staatsbesuch ohne Orden ist wie eine Gala ohne Glitzer – undenkbar! Das Großherzogspaar erhielt den Orden der Weißen Rose von Finnland. Im Gegenzug wurde Präsident Stubb mit dem Orden vom Goldenen Löwen des Hauses Nassau ausgezeichnet, dem höchsten luxemburgischen Verdienstorden. Momente, in denen Geschichte spürbar wird: Zwei Länder, die sich auf Augenhöhe ehren.

Und dann das Bankett! White Tie, das heißt: Frack, Fliege, Abendkleid und – ja – auch Tiara-Momente, die Royal-Fans in ganz Europa zum Schwärmen bringen. Der Palast in vollem Glanz, die Tafelmusik, die Reden. So feiert man Freundschaft zwischen Nationen.

Tag zwei: Die Uni, die Zukunft und ein Präsident zum Anfassen

Am zweiten Tag ging es an die Universität Luxemburg. Dort hielt Präsident Stubb eine Rede über Werte, Interessen und Macht im Zeitalter des strategischen Wettbewerbs – und stellte sich danach den Fragen der Studenten. Ein Staatsoberhaupt, das zuhört statt nur zu reden. Dazu eine Tour durch das Luxembourg Learning Centre und Treffen mit einheimischen Firmen aus den Bereichen Quantentechnologie, Daten und Satelliten. Die Botschaft war klar: Dieser Besuch blickt nach vorn, nicht zurück.

Zehn Jahre ist es her – jetzt schreibt man Geschichte

Das Besondere: Der letzte Staatsbesuch zwischen den beiden Ländern liegt ein volles Jahrzehnt zurück. 2016 reisten Großherzog Henri und Großherzogin Maria Teresa nach Finnland. Zehn Jahre später kommt Finnland nach Luxemburg – und eröffnet damit offiziell das neue Kapitel unter Großherzog Guillaume V. Ein schöneres Symbol für einen Neuanfang kann man sich kaum wünschen.

So laufen Staatsbesuche bei den Royals: Herzlich, glanzvoll und mit Tiefgang. Wie herzlich Royals empfangen werden, zeigte erst kürzlich der Empfang des jordanischen Königspaares in Paris. Und Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako bewiesen bei den Asienspielen, wie nahbar Monarchen sein können. Luxemburg reiht sich nun würdig in diese Galerie großer royaler Momente ein.

Finnland und Luxemburg: Zwei kleine Länder mit großen Ambitionen. Nach diesen zwei Tagen steht fest – diese Freundschaft hat Zukunft. Chapeau, Eure Königlichen Hoheiten!

Und die Moral von der Geschichte? Ein neuer Großherzog, ein neuer Stil – und ein Staatsbesuch, der in die Annalen eingeht. Guillaume V. hat seine Feuertaufe mit Bravour bestanden. Luxemburg darf stolz sein. Und wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten großen Auftritt der beiden Paare!


Der Autor ist Award Winning Hollywood Managing-Journalist Seine Hoheit und Exzellenz Dr.iur. Mag.iur. PRINZ MARIO-MAX ZU SCHAUMBURG-LIPPE, MAS, LL.M.

Prinz Mario-Max ist der Sohn der hochfürstlichen Würdenträger Seine Hoheit Dr. h. c. Prinz Waldemar zu Schaumburg-Lippe und Ihrer Hoheit Dr. Prinzessin Antonia zu Schaumburg-Lippe. Seine Großmutter ist Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Feodora von Dänemark. Die Familie ist die königlich-dänische Nachoder Linie der Prinzen zu Schaumburg-Lippe, die Gründerfamilie von Hamburg, Lübeck und Kiel.

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