Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe: VIER STADIEN, EIN MÄRCHEN! Die Schweiz ist jetzt das Fussball-Wunder Europas

Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe: VIER STADIEN, EIN MÄRCHEN! Die Schweiz ist jetzt das Fussball-Wunder Europas

SENSATION! Die Schweizer Fussball-Nati marschiert ins Viertelfinale der WM 2026 – zum ersten Mal seit 1954! 2:0 gegen Algerien in der Runde der 32, Kolumbien im Elfmeter-Krimi rausgehauen, und erst Argentinien stoppt den Traum mit 3:1 nach Verlängerung in Kansas City. Die Schweiz steht Kopf – und Zeitblatt sagt: Jetzt ist der perfekte Moment für die grosse Stadion-Reise!

Schon ein Jahr zuvor war die Schweiz Gastgeber der UEFA Women’s EURO 2025 – über 34.000 Fans feierten das Finale in Basel. Vier Stadion-Städte, vier Gänsehaut-Momente, eine Herbst-Reise. Los geht’s!

BASEL: Das „Joggeli“! 38.512 Plätze, Heim des FC Basel, eröffnet 2001, entworfen von Stararchitekten Herzog & de Meuron – die leuchtende Aussenhaut wechselt nachts die Farbe. Hier liefen bei der EURO 2008 Eröffnungsspiel und Halbfinale, das Europa-League-Finale 2016 zwischen Sevilla und Liverpool und das Frauen-Finale 2025: England 1:1 nach Verlängerung gegen Spanien, dann 3:1 im Elfmeterschiessen. Extra-Trick: Das Stadion hat einen eigenen Bahnhof – typisch Schweiz, alles pünktlich!

SION: Fussball mit Schloss-Blick! Das Stade de Tourbillon ist seit 1968 das Heim des FC Sion, rund 14.300 Plätze, und die Schlossruine Tourbillon thront über den Tribünen. Hier lief die Gruppenphase der Women’s EURO 2025 – die Fans nennen die kleine Arena eine Festung. Dazu Weinberge, Verbier, Crans-Montana und die Thermalbäder von Leukerbad. Fussball plus Alpen – was will man mehr?

BERN: Hier passierte das Wunder! Das Stadion Wankdorf (32.000 Plätze, eröffnet 2005) steht auf heiligem Boden: Am 4. Juli 1954 feierte Deutschland hier im WM-Finale das 3:2 gegen Ungarn – das „Wunder von Bern“. Das alte Stadion wurde 2001 abgerissen, 15 Jahre hiess die neue Arena Stade de Suisse, seit 2020 trägt sie wieder den alten Namen. EURO 2008 und Women’s EURO 2025 inklusive. Und danach: UNESCO-Altstadt, Zytglogge, und im Sommer ein Bad in der Aare.

GENF: Der internationale Tempel! Das Stade de Geneve (Heim von Servette FC, eröffnet 2003, knapp 30.000 Plätze) spielte bei der Women’s EURO 2025 das Viertelfinale Norwegen gegen Italien und das Halbfinale, in dem England Italien 2:1 nach Verlängerung bezwang. Vor der Tür: Genfersee, Jet d’Eau und die Altstadt – Fussball im Weltton.

Und das Schönste zum Schluss: Bis 1981 sang die Schweiz ihre Nationalhymne „Rufst du, mein Vaterland“ auf die Melodie von „God Save the King“. 1961 führte der Bundesrat den Schweizerpsalm für offizielle Anlässe ein – nach 20-jähriger Probezeit wurde er die offizielle Hymne. Heisst: Die Hymne, die die Nati diesen Sommer sang, ist gerade mal 45 Jahre alt. In einem Land, das seine Gründung 1291 feiert. Typisch Schweiz!

Vier Städte, vier Stadien, ein Herbst voller Fussball-Märchen. Koffer packen – die Schweiz ruft!


Der Autor ist Award Winning Hollywood Managing-Journalist Seine Hoheit und Exzellenz Dr.iur. Mag.iur. PRINZ MARIO-MAX ZU SCHAUMBURG-LIPPE, MAS, LL.M.

Prinz Mario-Max ist der Sohn der hochfürstlichen Würdenträger Seine Hoheit Dr. h. c. Prinz Waldemar zu Schaumburg-Lippe und Ihrer Hoheit Dr. Prinzessin Antonia zu Schaumburg-Lippe. Seine Großmutter ist Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Feodora von Dänemark. Die Familie ist die königlich-dänische Nachoder Linie der Prinzen zu Schaumburg-Lippe, die Gründerfamilie von Hamburg, Lübeck und Kiel.

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