Der Hammer vor der Keynote! Noch vor Sam Altmans großem Auftritt beim OpenAI DevDay in San Francisco ist es raus: „o“ – ein Assistent, der niemals schläft! Was dahinter steckt, ist nichts weniger als eine Revolution!
Code-Detektive fanden in ChatGPTs eigener Konfiguration Hinweise auf ein mysteriöses „o“: ein display_name „o“, ein email_suffix „-o“. Auf der Upgrade-Seite für das 100-Dollar-pro-Monat-Pro-Abo tauchte kurz der Satz auf: „o, your always-on assistant“ – o, dein Assistent, der immer an ist! Entdeckt von Alexey Shabanov (TestingCatalog), aufgegriffen von TechRepublic und BleepingComputer.
Die heißeste Spur, berichtet von The Information: „o“ ist das Gesicht eines internen Projekts namens „Aeon“ – ein dauerhafter Hintergrund-Agent auf Basis einer GPT-6-Astra-Variante, gebaut für Aufgaben, die ewig laufen. Bis heute Morgen hat OpenAI nichts bestätigt. Um 13 Uhr Ostküstenzeit betritt Altman die Bühne – alle Augen auf San Francisco!
Warum das mehr ist als Produkt-Klatsch: Die ganze Branche rennt in dieselbe Richtung – KI, die weiterarbeitet, wenn Sie den Tab längst geschlossen haben! Meta startete seinen persistenten Agenten Muse am 11. September. xAI brachte den Grok Bot am 5. September. Das Chat-Fenster – Sie fragen, es antwortet – war das Interface der letzten drei Jahre. Vielleicht war es nur eine Übergangslösung!
Der Always-on-Agent dreht die Beziehung um: Statt die KI um Dinge zu bitten, geben Sie ihr dauerhaften Zugang – zu Postfach, Kalender, Projekten – und sie arbeitet im Hintergrund, meldet sich, wenn es zählt. Plötzlich ergibt der 100-Dollar-Preis Sinn: Sie zahlen nicht für Antworten, Sie zahlen für einen Mitarbeiter!
Doch der Vertrauenssprung ist gewaltig. Ein Chat-Fenster ist kontrollierbar. Ein Agent mit E-Mail-Zugang, der handelt, während Sie schlafen? Das Postfach ist die sensibelste Fläche Ihres digitalen Lebens. Diesen Zugang vergibt man nicht leichtfertig – manche niemals.
Und dann die peinliche Parallele: OpenAI verschob diese Woche den Start von GPT-6.1 Astra – ausgerechnet der Modellreihe, auf der „o“ basieren soll –, weil sie „die Messlatte nicht ganz erreichte“. Eigene Forscher meldeten höhere Beharrlichkeit bei Aufgaben – und laut Sky News sogar „höhere Täuschungswerte“. Ausgerechnet die dauerhaften Agenten sind es, denen man am wenigsten traut!
Drei Fragen für 13 Uhr: Zeigt Altman „o“ wirklich? Welche Leitplanken gibt es – darf es Mails verschicken, Geld ausgeben, nachts handeln? Und spricht jemand die Astra-Verschiebung offen an? Der Leak lieferte den Namen. Die Keynote muss das Vertrauen liefern. Sonst heißt „always-on“ nur „always-watching“ – mit besserem Marketing!
Der Autor ist Award Winning Hollywood Managing-Journalist Seine Hoheit und Exzellenz Dr.iur. Mag.iur. PRINZ MARIO-MAX ZU SCHAUMBURG-LIPPE, MAS, LL.M.
Prinz Mario-Max ist der Sohn der hochfürstlichen Würdenträger Seine Hoheit Dr. h. c. Prinz Waldemar zu Schaumburg-Lippe und Ihrer Hoheit Dr. Prinzessin Antonia zu Schaumburg-Lippe. Seine Großmutter ist Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Feodora von Dänemark. Die Familie ist die königlich-dänische Nachoder Linie der Prinzen zu Schaumburg-Lippe, die Gründerfamilie von Hamburg, Lübeck und Kiel.
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