Edith Suchodrew

Dritte Einzelausstellung der Künstlerin Edith Suchodrew in Wien

Mit Ihrer Ausstellung in der bekannten Wiener Galerie Contemplor zeigt die Künstlerin Malereien, Radierungen, Fotografien und Computergrafische Malerei. Im Rahmen der Ausstellung zeigt Sie ihre Werke „Man staunt nach oben in den Himmel, wo Myriaden von Sternen so nur wimmeln …“

Edith Suchodrew geboren 1953 in Eupatoria (ehem. UdSSR). 1971 Absolvierung Janis Rozentals Kunstschule an der Kunstakademie in Riga (Lettland). 1981 in Riga an der Kunstakademie das Abschlußdiplom erworben im Fach Grafik, „Diplom Freie Bildende Kunst“. Mitglied des International Association of Art (IAA) at UNESCO. Mitglied des Art Addiction Medial Art Association (AAMAA). Mitglied des Künstlerverbandes der UdSSR und Lettlands. Seit 1991 Wohnsitz in der BRD / Aachen. Seit 1974 Beteiligung an mehr als 440 Ausstellungen und auch an 90 Einzelausstellungen weltweit. Zahlreiche internationale Auszeichnungen und Preise ( bis dato 36). Kunstwerke bereichern Museen und Privatsammlungen auf der ganzen Welt. Buchgestaltung mit Illustrationen (45 Bücher ). Seit dem Tod ihrer Mutter, Doris Suchodrew (17. Mai 2000 in Aachen), rezitiert die Künstlerin Edith Suchodrew ihre Gedichte.

Einzel- und Gruppenausstellungen: in Lettland, in der ( ehemalige ) UdSSR, in Litauen, in Belgien, in Dänemark, in Bulgarien, in der CSFR, in Deutschland, in Spanien, in Großbritannien, in Holland, in Österreich, in Frankreich, in Finnland, in Argentinien in Italien, in der Schweiz, in Polen, in Korea, in Schweden, in Panama, in China, in Vereinigten Arabische Emirate, in Kanada, in Türkei, in den USA.

Galerie Contemplor, Palais Esterházy, Wallnerstraße 4, 2. Hof , 1010 Wien, Österreich
Tel.: ++43(0) 664 32 0 34 36 , office@konet.at, http://contemplor.at
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 13.00 – 18.00; Sa. 12.00 – 17.00 Uhr.

Internet : www.edithsuchodrew.de

Einzelausstellungen in der Galerie Hexagone

„EDITH SUCHODREW. „„Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern …“ / Computergrafische Malerei und Fotografie.“
Edith Suchodrew ist seit 2007 in der Galerie Hexagone präsent. Ihre dritte Einzelausstellung in dieser Galerie in Aachen kann man dieses Jahr im Herbst besichtigen. Ausstellung „Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern …“ / 31. August – 27. September 2017 /. Computergrafische Malerei und Fotografie. Vernissage Freitag, d. 1. September 2017 um 19.00 Uhr. Lyrik von Doris Suchodrew rezitiert: Edith Suchodrew, Diplom Freie Bildende Kunst.

„Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, / Der war mir so nah und doch so fern … / Er lachte mich an, er winkte mir zu, / Und all´ meine Sorgen verschwanden im Nu. …“ Diese Verse unvergessener Mutter von Edith, Doris Suchodrew aus dem Gedicht „Ich sah heute Nacht …“ aus dem Buch „Metamorphosen der Seele“ sind auch Leitgedanken neuer Ausstellung von Edith Suchodrew, die am 1. September 2017 in Aachen in der Galerie Hexagone eröffnet wird. Bei der Vernissage wird die Künstlerin Edith Suchodrew bei einem kleinen Konzert Gedichte Ihrer lieber Mutter Doris Suchodrew rezitieren. Besondere Gast aus Russland: Uriel Granat, Kantor und Opernsänger. Ausstellungdauer bis zum 27. September 2017.

Über Edith Suchodrew:

„… In dem Gedicht „Für mich – Credo“ von Edith Suchodrew Mutter Doris, mit der sie eine sehr innige Beziehung verbindet, und deren Gedichte sie gerne rezitiert, heißt es: „Der Geist muss sieden, brodeln, kochen“. Das tut er gewaltig in den Arbeiten von Edith Suchodrew. … … Diese Offenheit für die Zukunft begründet wohl auch das grundlegende Thema all dieser Arbeiten: Das Unterwegs sein in der Welt. …“ … Dr. Dirk Tölke. Rede zur Ausstellungseröffnung von Edith Suchodrew am 26. Juni 2015 in der Galerie Hexagone / Auszug