Sascha Grassmuck in der Art Fabrique zur Berliner Art Week

Am Mittwoch startete die Music.art.berlin Vernissage in der Art Fabrique in der noch unbekannten OFF Location XLane in der Reichenbergerstr.154. Kunst auf 3.500qm verteilt.

Gestern Abend trafen wir den Künstler Sascha Grassmuck dort der dort seine neue Serie #12055 ausstellt. #12055 die Postleitzahl vom Bezirk Neukoelln. In seiner neuen Serie befasste sich der im Berliner Bezirk Neukoelln lebende Künstler mit dem Alltag auf den Straßen im Kiez. Dort wo Diskrimminierungen, Unterdrückungen aber auch andere Situationen stattfinden inspirierte den Künstler zu dieser Serie. In seiner ganzen Schaffensperiode setzt er sich mit der Gesellschaft und den Zwängen dieser auseinander.

Seit 2010 lebt der Autodidakt Sascha Grassmuck in der Metropole Berlin und ist bei einigen kulturellen Treffpunkten mit seinen Bildern präsent. Sascha Grassmuck ist ein junger und dynamischer Künstler unserer Zeit welcher sich der Malerei, der Kunst und dem Graphischen widmet. Trotzdem passen seine Bilder in kein Klischee. Denn seine Bilder sind eigenwillig und vital, spannend und regen zum Nachdenken an. Kontraste erwecken seine Bilder zum Leben.

ART FABRIQUE präsentiert von Beatrice Kunath und Clara Held by Clara Start Herosecrets in Kooperation mit Marusya Sarre by SaySay.Love & Schule für Bildende Kunst und Gestaltung Berlin und Music.art.berlin im Zeitraum der Berlin Art Week vom 26/09/2018 bis zum 03/10/2018.

Beatrice Kunath, seit vielen Jahren Inhaberin einer unkonventionellen PR & Event Agentur und Clara Held, Designerin und Künstlerin, Inhaberin des Designer-Labels herosecrets©, kennen sich seit über 15 Jahren und sind keine Unbekannten in der Berliner Clubszene. Sie waren mit die ersten Frauen, welche mit ungewöhnlicher Performance, Club-Management und Künstlerbetreuung begeistern konnten.

Zusammen sind sie music.art.berlin – und gemeinsam wollen sie nun exzessives Terrain für Ihre Lieblingskünstler eruieren.  Die Debut-Ausstellung fand im ersten in Berlin existierenden Musik- und Kunsthotel ihren Platz, die bis November in der sogenannten nhow Galerie bestaunt werden kann.

 

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