Red Ladies Club – Frauenpower am FASHION RACE DAY im Hoppegarten

Beim diesjährigen FASHION RACE DAY in Hoppegarten war erstmals der im November 2018 gegründete Red Ladies Club vertreten.

Die studierte Rechtsanwältin und engagierte Gründerin der gemeinnützigen Gesellschaft women4children, Michaela Mumm-von Oldenburg, (www.women4children.de) hat in den letzten Jahren ein breites Frauen Netzwerk zu über 2.000 Frauen in aller Welt aufgebaut, woraus sich fast zwangsläufig die Gründung des Red Ladies Club (www.redladies.club) für Frauen ergeben hat, der auf Facebook und Instagram große Aufmerksamkeit erfährt.

Der Red Ladies Club verbindet Frauen aus allen gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen über alle Grenzen hinweg und ist für alle Frauen offen, die sich solidarisch und emphatisch auf freundschaftlicher Ebene miteinander verbinden wollen – sein Mehrwert zu anderen Network Plattformen beruht genau auf dieser Verbundenheit.

Red Ladies Club Photo: PLATYN FILMPRODUCTION MARTIN FÜRSTENBERG

 

So heißt es auf der Webseite:

„The ultimate source of a happy life is warm-heartedness. This means extending to others the kind of concern we have for ourselves.

(Dalai Lama)

Zusätzlich engagieren sich die Red Ladies auch sozial: Bei Veranstaltungen und Treffen werden Spenden zugunsten der gemeinnützigen Gesellschaft women4children gesammelt, womit unterschiedliche Kinderhilfsprojekte weltweit unterstützt werden.

Den Red Ladies geht es um mehr als Spaß – es geht um die gemeinsame Definition und Verwirklichung von Zielen, die Frauen als Gruppe besser umsetzen können.

„When women support each other, incredible things happen…“ zeigt die Vision.

Dass der Club „Red Ladies Club“ heißt, ist auch Programm: rot ist eine Signalfarbe, die weiblich besetzt ist, Wärme ausstrahlt aber auch Energie und Dominanz und unübersehbar ist – eine auffällige Plattform von Frauen für Frauen.

So sagt die Gründerin auch: „Ich glaube an weibliche Solidarität und daran, dass Frauen die Welt verändern können!“

Der Club ist unter parteipolitischen Gesichtspunkten neutral aber mit klaren Zielen: Mehr Verantwortung, mehr Repräsentanz und mehr Macht für Frauen, verbunden mit stärkerer Berücksichtigung deren Interessen und berechtigte Bedürfnisse. Dass dies nicht im Widerspruch zu der einen oder anderen Society Veranstaltung steht, zeigte sich, als sowohl Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller als auch der ehemalige Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit bei einem Fotoshooting „zwangsrekrutiert“ wurden. Der geballten Power der „Frauen in Rot“ konnte sich auch die politische Elite nicht entziehen. Wenn Frauen so sichtbar auftreten, zeigen sie sich damit auch als homogene Gruppe und werden besser wahrgenommen und daran schliesst sich schnell auch eine Bedeutung an, die Raum für Vieles eröffnet.

Erste Red Ladies Club sind schon in München, Düsseldorf, der Schweiz, London und Monaco gegründet.

Warten wir ab, wohin der Zug mit den „Frauen in Rot“ sich bewegt…

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