Pop Art Künstlerin Tanja Playner in der Hofburg in Wien

Die Wiener Ballsaison ist ohne den Ball der Wiener Wirtschaft in der Hofburg nicht vorstellbar. Unter dem Ehrenschutz von Bundeskanzler Sebastian Kurz, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich Dr. Christoph Leitl, Bundesminister für EU, Kunst, Kultur und Medien Landesparteiobmann ÖVP Wien Mag. Phil. Gernot Blümel tanzten und feierten Unternehmer aus allen Bereichen.

Der designierte Bürgermeister der Stadt Wien Dr. Michael Ludwig begrüßte zahlreiche Gäste. Dabei auf dem Ball war auch die Pop Art Künstlerin Tanja Playner mit Direktor der PAKS Gallery und des MAMAG Modern Art Museums Heinz Playner und traf Mag. Phil. Gernot Blümel, Dr. Michael Ludwig und Dr. Christoph Leitl zum kulturellen Austausch.

„Es war ein perfekter Abend voller Tanzgenuss und interessante Gespräche. Die österreichische Balltradition ist ein wichtiger kultureller und wirtschaftlicher Faktor die Menschen miteinander zu verbinden und an die schöne Festzeit erinnern und das ist einfach fantastisch“ – sagt in Russland geborene und in Österreich lebende Künstlerin Tanja Playner.

In den charmanten Sälen der Hofburg tanzten die Gäste Walzer, Publikums-Quadrille als auch moderne Disco, genossen die Mode der „Mode Wien“, verfolgten die Goldschmiede bei der Ausarbeitung der Schmuckstücke und  verkosteten Speisen von Österreichischen Herstellern. Um Mitternacht Verwöhnte die Gewinnerin des Eurovision Songcontest Conchita Wurst die Gäste des Balls der Wiener Wirtschaft mit ihren Songs.

„Die österreichische Kultur und Tradition der Bälle ist international sehr wichtig genau wie der Kunst-  und Kulturaustausch. Ich habe mich sehr gefreut mit den Vertreter der Wirtschaft und Kultur zu unterhalten und Kontakte für neue Projekte zu erweitern. Mit der Lage der PAKS Gallery und des MAMAG Modern Art Museum im Schloss Hubertendorf (Blindenmarkt/ Amstetten) liegen wir direkt im Zentrum der Kunst-, Kultur- und Wirtschaftsachse München – Linz – Wien und stellen somit ein wichtiges Verbindungsglied für Kunst, Kultur und Wirtschaft“ – sagt Heinz Playner.

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