Le Festival Burlesque et Cabaret de Rijeka, Croatie

Le Festival Burlesque et Cabaret a présenté fin mai un spectacle formidable, cocktail savoureux mélangeant une pointe de nostalgie, un zeste de sensualité et une touche de frivolité.

Ce spectacle passionnant a montré qu’un spectacle un peu érotique peut être extrêmement polyvalent, s’il est inspiré par un certain esthétisme de bon goût, associant des artistes complets à la pointe de leur art, chant, danse et bien sûr musique.

Les artistes se dévêtaient, bien sûr, préservant une certaine pudeur, tout en aguichant les spectateurs. Le simple fait de simplement enlever leurs gants donnait à ces délicieuses créatures des airs provocateurs et érotiques raffinés. Cette représentation de très haut niveau a montré une fois de plus la qualité des shows  du Festival Burlesque et Cabaret de Rijeka, mélange de chansons et de danses. L’idée de présenter des spectacles pendant trois jours a été finalement un bon choix. La Responsable du festival, Celeste Moriae, a démontré ainsi tout son talent et son savoir-faire.

Ce mélange haut en couleurs, marqué par la bonne humeur pendant les trois jours que dure le Festival Burlesque et Cabaret de Rijeka, furent une parenthèse heureuse pour tous les participants. Notons qu’ils sont chaque année plus nombreux à venir profiter d’un si agréable moment de détente, de bonheur et de paix en Croatie au bord de la Mer Adriatique.

 

SINAN MERCENK MERCENK E.P

Nach dem erfolgreichem Release der „Berlin E.P.“ und dem Video zu „Berlin du bist so wunderbar“ auf ideedeluxe records kommt mit der „MERCENK E.P.“ eine neue langersehnte Veröffentlichung von Sinan Mercenk.  Tracks die zurückführen zu den Anfängen von Sinan Mercenk, welche damals auf Vinyl veröffentlicht wurden, Klassiker der House Music (Deephouse, Soulful House), welche jetzt zum Teil erstmals digital veröffentlicht werden.

Sinan Mercenk ist Produzent, DJ, Remixer und Label- Besitzer, aber der Reihe nach….

1994 veröffentlicht Sinan Mercenk dann seine erste Single auf dem legendären Hamburger Container Records. Es ist die absolute Hochzeit von House Musik, die erste Generation quasi! Sinan zieht nach Hamburg und ist gleich mittendrin in der Aufbruchstimmung. Mercenk, der sich smart und stilsicher verkauft legt schnell in allen coolen House-Clubs in Deutschland und später weltweit auf. Seine ureigene musikalische Mischung und die unprätentöse Herangehensweise an seinen Beruf machen ihn zu einem vielseitigem und erfrischenden Club-DJ.

Mercenk veröffentlicht ab Mitte der 90iger zahlreiche Maxi-Singles auf angesagten kleinen Labels weltweit und kann auf eine stolze Diskographie zurückblicken, die mittlerweile mehr als 30 eigene Veröffentlichungen umfasst. Und wer so fleißig und erfolgreich ist, der bekommt Anfragen, ob er nicht Remixes machen möchte, um andere Produktionen zu veredeln. Heute sind seine Remixe und Versionen für renommierte Labels wie Motown und für Künstler wie De-Phazz, Tarkan, Mustafa Sandal, Eddie Matos und Blank & Jones oder Levitation sehr gefragt und Mercenk kann sich aussuchen, für wen er arbeiten möchte!

2009 startet Sinan Mercenk schließlich sein eigenes Label und gründet mit ideedeluxe records seine eigene, kreative Spielwiese. Hier erscheint dann auch 2008 sein Debüt-Album „Moments On Earth“. Auf diesem, und auch seinen darauf folgende Album „True Collection“, stellt sich Sinan Mercenk als umtriebiger Kosmopolit vor, der sich zwischen seinen beiden Heimaten auch musikalisch stilsicher hin- und her bewegt.

Sinan pendelt sonst nämlich regelmäßig zwischen Berlin und Istanbul und sieht viel von der Welt, auch auf seinen zahlreichen Reisen als DJ. Und egal ob beim produzieren, remixen oder auflegen, Sinan Mercenk hat stets seine eigene Handschrift. Die Unterstützung der angesagtesten DJs und Kooperationen mit ausgewählten Sängern/innen ist ihm daher gewiss. Wie bei seinen letzten Veröffentlichungen mit Karl Frierson „Walk With Me“ oder Pat Appleton „Curiosity“. Bei seinem neusten Release „Occupy My Heart“ kooperiert Sinan Mercenk mit Adriana Kaegi, der Mitbegründerin der legendären Band „Kid Creole and The Coconuts“ … Und wie er neben seinen zahlreichen Jobs auch noch Zeit für drei Radio-Shows findet, das wissen wir auch nicht…

 

Die Frankfurter Vollblutmusikerin ALYZEE zu Gast in Mannheim

Ein musikalischer Leckerbissen der ganz besonderen Art wartete auf alle Musikfans am Freitagabend im 7erClub in Mannheim, denn ALYZEE – Die Gewinnerin des deutschen Rock & Pop Preis die gerade auf ihrer „MY LIFE“  Deutschlandtour ist, war zu Gast. .

Es war eine energiegeladene Show, bei der ALYZEE ihre ausdrucksstarken, gleichzeitig gefühlvollen Songs präsentiert. Ihre Musik verbindet Kulturen.

Die Frankfurter Vollblutmusikerin ALYZEE schaffte es, mit ihren tiefgründigen Songs,  zerbrechlich sanfter und ihrer einzigartigen Stimme das Publikum in ihren Bann zu reißen. Es war eine Mischung aus modernem Rock mit orientalischen Einflüssen und emotionale Melodien. Wenn sie auf der Bühne steht, dann spürt der Zuhörer sofort die Leidenschaft zur Musik.

Mit “MY LIFE” belegte ALYZEE bereits vor dem offiziellen Album-Release im Dezember 2016 den 1. Platz in der Kategorie „Bestes Album International“ beim Deutschen Rock & Pop Preis, ausgewertet von einer renommierten und fachkundigen Jury. MY LIFE verspricht schon jetzt ein Meilenstein in ihrer Karriere zu werden. Der Vorbote „I’d Give My Life“ setzt Akzente und vereint Menschen unterschiedlichster Kulturen und spricht für ein friedvolles Miteinander. Man muss sie einfach live erleben.

Stereodrama als Special Guest auf der MY LIFE Tour in Mannheim

Die aus Karlsruhe stammende alternative Dance-Rock-Band StereoDrama veröffentlichte im Jahr 2014 ihr Debutalbum. Letztes Jahr  folgte dann  ihr neues Album „Attitude“. Die vier Musiker Christian Gellibert (Lead Vocals/Guitar), Jürgen Deck (Guitar / Backing Vocals), Denis Majnaric (Bass / Backing Vocals), Mathias Schreiner (Keyboard)  und Lukas Pferrer (Drums / Backing Vocals) zeigten am gestrigen Abend als Special Guest Band  auf der MY LIFE Tour in Mannheim dynamische Melodien, knackigen Rock und emotionsgeladene Songs.

Die multikulturell gemischte Band mit Gitarre und Drums aus Deutschland, Bassist aus Kroatien, Keyboarder mit griechischen Wurzeln & Frontmann aus Ecuador, boten eine überzeugende Rock’n’Roll Performance. Ihre Texte behandeln gleichermaßen persönliche als auch globale Themen.

STEREODRAMA►http://stereodrama.de/

Jochen Hein auf der VOLTA 13 Basel

Der Galeriekünstlers Jochen Hein (*1960 in Husum, DE ) wird  in diesem Jahr sein Messedebüt auf der Volta Basel 2017 geben. Auf dem Stand C24 wird er dem Basler Kunstpublikum eine Auswahl von  seinen Arbeiten aus verschiedenen Werkserien präsentieren.

Seit 2015 wird Jochen Hein von der Galerie Thomas Fuchs vertreten. Bereits seine erste Einzelausstellung in der Galerie, die sich auf Seestücke konzentrierte, war ein großer Erfolg. Die Sammler fühlten sich nicht nur von den Motiven und der Malweise angezogen, sondern waren auch von der illusionistischen Wirkung und gleichzeitig abstrakten Erscheinung seiner Bilder fasziniert. In den darauffolgenden Jahren war Jochen Hein sowohl auf nationalen Messen (Art Karlsruhe, POSITIONS Berlin) als auch auf internationalen Messen (art UNTITLED Miami Beach, VOLTA NY) sehr erfolgreich vertreten. Museumsausstellungen in Hamburg (Hamburg ins Gesicht geschaut, Museum Hamburg) Neunkirchen (Open Spaces – Landschaften, Städtische Galerie Neunkirchen) und Göppingen (Pieces of Water, Kunstverein Göppingen) folgten. Zuletzt hatte Jochen Hein zwei Einzelausstellungen (Über die Tiefe) im Museum Kunst der Westküste, Alkersum / Föhr, und in der Städtischen Galerie Neunkirchen. Zu diesen erschien eine Publikation im Boyens Verlag mit Texten von Dr. Ulrike Wolff-Thomsen und Nicole Nix-Hauck M. A.

Jochen Hein wurde “als Maler” geboren, wie er in einem Interview äußerte. Er malt, was ihn schon “als jungen Menschen in Erstaunen versetzt hat” und für ihn von “tieferer Bedeutung” erschien. Seine Motive scheinen dem Betrachter vertraut: das Meer, Parklandschaften, Grasstücke und Menschen. Das Meer gehört dabei zu seinen bevorzugten Sujets, nicht etwa weil er dessen Anblick liebt oder er sich diesem nahe fühlt, vielmehr weil es ihm “Angst” macht, ihm “als das große Fremde Ehrfurcht” einflößt.

Jochen Hein interessiert sich für das “Sichtbare in der Welt”, insbesondere für die “Wahrnehmung von Oberflächen” und “wie sie sich durch das Licht wandeln”. Um diese besondere Wirkung in seinen Bildern darzustellen, hat der Maler eigene Techniken entwickelt: den aufwändig vorbereiteten Maluntergrund, den “Körper”, übergießt er mit “Farbhäuten”. An einigen Stellen schleift er die Farbe wieder ab — mit dem Spachtel, den Händen oder anderen Hilfsmitteln — während er an anderen Stellen gegebenenfalls wieder Farbe aufträgt. Die gleißenden Lichtreflexe in seinen Meerbildern entstehen unter anderem mittels schwungvoll ausgeführten Armbewegungen: mit einem Pinsel in der Hand schleudert der Künstler weiße Farbe auf die vor ihm am Boden liegende Leinwand. Die genaue Platzierung dieser “Lichtpunkte” ist folglich zufällig. Hein bezeichnet seine Malerei als “eine Mischung aus Zufall und Notwendigkeit”, als ein “Sehen und Handeln” und zieht Parallelen zu den Prozessen in der Evolution. Diese von ihm entwickelte Arbeitsweise diene, so der Künstler, der “Selbstüberlistung” und erzeuge die gewünschte “Lebendigkeit”, welche die Arbeit erst zu “seiner Malerei mache”. Außerdem sei es die “natürlichste Art, die Komplexität der Natur einzufangen”. Erst wenn Hein nicht mehr weiß, wie er “etwas hinbekommen” hat, ist er zufrieden. Bei jedem Bild entwickelt er seine Technik weiter, dabei sind ihm “Unfälle die wertvollsten Mutationen”, um zu neuen Möglichkeiten der Malerei zu gelangen.

Jochen Hein führt den Betrachter mit seiner Malerei gewissermaßen hinters Licht, indem er ihm scheinbare Wirklichkeitsausschnitte, tatsächlich aber “informelle Bruchstücke” zeigt. Aus der Ferne hat der Betrachter den Eindruck, er befinde sich mitten auf dem offenen Ozean und sei diesem schutzlos ausgeliefert. Tritt dieser, angezogen von der detailliert wirkenden Malweise, näher an die Leinwand heran, stellt er allerdings irritiert fest, dass es sich um eine abstrakte Oberfläche, bestehend aus Farbspritzern und Farbflächen, “um sinnlose Informationen” handelt. Jene Täuschung des Betrachters, jene “Spannung zwischen Erwartung und Wirklichkeit”, die aus der “Spannung zwischen der Raumwirkung der Bilder aus der Ferne” und ihrer “banalen materiellen Beschaffenheit” aus der Nähe entsteht, ist es, die den Künstler reizt. Jochen Hein zufolge erlaube die menschliche Wahrnehmung und dessen Erkenntnisfähigkeit nur eine “ganz oberflächliche Ahnung” von der Welt. Der Mensch sei “zu einer Tunnelwahrnehmung verdonnert”. Und diese nur “oberflächliche Ahnung” des Betrachters von der Welt nutzt der Künstler für sich und zeigt in seinen Bildern, dass der “Mensch gerade nicht erkennt, was er sieht: Selbst die Illusion ist eine Illusion”.

Das Besondere an der Malerei von Jochen Hein ist, dass seine Abbilder von der Natur dem Betrachter vielleicht deshalb so real erscheinen, weil sie gerade nicht hyperrealistisch gemalt sind, sondern aus abstrakten Oberflächen bestehen. Seine Bilder setzen sich im Auge des Betrachters zusammen und lösen sich wieder auf, “so wie in dem Moment, in dem wir meinen, uns ein Bild von der Welt gemacht zu haben, sich bei näherer Betrachtung immer nur neue Unklarheiten und Fragen auftun”.

Die documenta 14

Die documenta 14 ist die 14. Ausgabe der documenta, einer der weltweit bedeutendsten Reihen von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Die documenta 14 findet in Kassel vom 10. Juni bis zum 17. September 2017 sowie in Athen als zweitem, konzeptuell gleichberechtigtem Standort vom 8. April bis zum 16. Juli 2017 statt. Künstler sollen mit und an beiden Orten arbeiten.

Die wichtigsten Kunstwerke, praktische Informationen und Empfehlungen der art-Redaktion zur Documenta in Kassel und Athen. Außerdem: aktuelle Berichte, Interviews, Bilder und Künstlerporträts zur weltweit bedeutendsten Ausstellungsreihe zeitgenössischer Kunst. Die von Adam Szymzcyk geleitete Documenta 14 findet 2017 zeitgleich in Kassel (10. Juni bis 17. September) und Athen (8. April bis 16. Juli) statt. Feste Orte in Kassel sind das Fridericianum oder die Documenta-Halle, die alle fünf Jahre für je 100 Tage bespielt werden.

RENCONTRES INTERNATIONALES PARIS/BERLIN

Major event dedicated to contemporary audiovisual creation, and after Paris in March at Gaîté Lyrique, the Rencontres Internationales will be held in Berlin from June 13 to 18, 2017, at Haus der Kulturen der Welt. Throughout 6 days of free access, a space for discovery and sharing focused on moving image contemporary practices will be available to all.

Crossing new cinema and contemporary art, this unique platform in Europe provides a rare opening on contemporary audiovisual practices. Documentary approaches, experimental fictions, videos, hybrid forms: the programme of Les Rencontres Internationales is the result of a thorough research and of invitations to some artists, personalities from cinema and the contemporary art fields.

In the presence of artists and filmmakers from all over the world, you will attend screenings – premieres, cartes blanches, special events, video focus -, performances and a forum where experiences and views on new audiovisual practices will be shared.

Contemporary visual culture holds the convergence between the aesthetic, social and political issues and adapts to the continuing development of production and dissemination technologies. Rencontres Internationales Paris/Berlin offers a future-oriented way of observing these practices.

Khôra

Geheimnisvoll liegt der Ort allen Werdens. Ungreifbar birgt er jenen Urzustand, in dem alles Kommende bereits als Idee angelegt, das sich Manifestierende indes noch unsichtbar, kaum erahnbar ist. Platon reflektierte über diesen ideellen Raum, als er über die Entstehung des Kosmos nachdachte. Den Ort, dem schließlich die Elemente – Erde, Feuer, Wasser, Luft und Äther – entspringen, nannte er Khôra. In der Khôra sind sie anfänglich als Spuren enthalten, in einem ursprünglichen Chaos, das sich erst nach und nach zu ordnen beginnt. Der Prozess der Schöpfung hat eingesetzt. Nadine Linnings neues Stück ist eine Reise an jenen Ursprungsort. Die Reise zum Ausgangspunkt der Schöpfung wird dabei auch zu einer Reise zum Urzustand der eigenen künstlerischen Kreation – ein Forschen in einem Zustand kreativen Potenzials, das nach Entfaltung und Offenbarwerdung strebt. Im Anfang ist die Inspiration – eine schöpferische Energie, die nach kreativer Entladung sucht. Die Entstehung von Linnings Stücken besteht niemals im Füllen einer tradierten Form, weniger noch in einer Neuinterpretation bestehenden Materials. Es sind immer Neuschöpfungen, Gesamtkunstwerke, die in einer intensiven intuitiven Reise durch ein Material und im befruchtenden Dialog mit weltweit wirkenden Künstlern verschiedenster Disziplinen zum Leben erwachen. Dabei verbleiben sie in einem Zustand beständigen Wandels, sie bleiben in Resonanz mit der Zeit, an der sie partizipieren und dem Publikum, für das sie geschaffen wurden, lebendig
Dieser künstlerische Zustand der Khôra und deren Entfaltung ist 5 ein schützenswertes Reservoir, naturgemäß bedroht von organisatorischen Zwängen und Produktionsmaschinerien. Mit Khôra wagt Nadine Linning beides – die Thematisierung eines intuitivorganischen Schöpfungsprozesses und die Umsetzung desselben in der praktischen Entwicklung des Stückes selbst – Khôra als ein metafiktionales Werk, das seine eigene Entstehung künstlerisch reflektiert.
Zu den stark assoziativen Klängen der Musik Michiel Jansens diffundieren Tänzer durch den scheinbar liquiden Bühnenraum, tauchen auf, verbinden sich spielend mit dem Bühnenbild und verschwinden wieder wie von Zauberhand. Hypnotisierende Projektionen des Designers Bart Hess ziehen den Zuschauer unweigerlich tief hinein in das Geschehen. Leuchtend rote Kostüme kreieren ihren eigenen Sound, enthüllen sich als essbar. Gemeinsam mit dem Tänzer schmeckt das Publikum ungewöhnlich-fremdartige Kostproben und inkorporiert damit gleichsam die gegenwärtige Szene. Auf etwas Geheimnisvolles, schwer Eruierbares referierende Düfte eröffnen einen dreidimensionalen Raum um den Zuschauer, der sich damit ins unmittelbare Zentrum des Aufführungsgeschehens versetzt sieht. Göttern gleich erscheinen die hängenden Tänzer, den eigens für das Stück komponierten Sekt Ambrosia-gleich dem Zuschauer reichend, der eingeladen ist, die magische Schwelle zur Bühne und damit die Grenze zwischen Künstler und Publikum endgültig zu überschreiten. Mit Khôra entwickelt Nadine Linning ihre Vision einer interaktiven Performance, die den Zuschauer mit allen Sinnen einnimmt, einen großen Schritt weiter. Das narrative Erzählen endgültig verlassend, wendet sich Linning verstärkt einer Darstellungsweise zu, die unmittelbar sinnlich erfahren und zutiefst intuitiv erfasst werden will. Das Verstehen, die Katharsis erfolgen auf eine emotionale, assoziative Weise so der Zuschauer offen dafür ist, sich in diese Erfahrung hineinzugeben und dieser Rezeptionsweise zu vertrauen. Khôra setzt damit einen Kontrapunkt zu einer stark auf rationale Erkenntnis ausgerichteten gesellschaftlichen Entwicklung. Indem es die sinnliche Wahrnehmung und intuitive, archaische Erkenntnismuster anspricht, ruft es Erinnerungen an ursprüngliche, zutiefst menschliche Fähigkeiten wach, die es wert sind, nicht einer Stigmatisierung als wertlos und überwindbar preisgegeben zu werden.
Mit Khôra fügt Nadine Linning Ihrem Oeuvre ein weiteres interdisziplinäres Kunstwerk hinzu, das dem Dialog mit den verschiedenen involvierten Künstlern eine neue Intensität und Gewichtung verleiht. Angestoßen von einem Initiationsimpuls durchläuft der künstlerische Prozess eine Reise, deren Verlauf die beteiligten Weggefährten maßgeblich mitlenken. Dabei wächst ihre Funktion weit über die eines bloßen Auftragskünstlers hinaus. Grundvoraussetzung ist immer ein tiefes Empathievermögen, sich in die Vision Nadine Linnings hineinzuversetzen sowie die Neugier und der Mut, Unbekanntes zu entdecken und unkonventionelle Wege zu beschreiten. Alle beteiligten Künstler eint überdies eins die Fähigkeit, sich in das Ungewisse, noch nicht Sichtbare – eben jenen Zustand der Khôra – hineingeben zu können, in dem tiefen Vertrauen, dass am Ende dieser Reise eine neue ästhetische Welt zum Leben erweckt sein wird. Im Prozess von Khôra war es der Food Designer Remco Vellinga, mit dem zu einem sehr frühen Zeitpunkt des Stückes die Idee entstand, den im Theater für gewöhnlich angesprochenen Sinne des Sehens und Hörens, die des Riechens und Schmeckens hinzuzufügen, um dem Zuschauer eine ganzheitliche Illusion ermöglichen zu können. Inspiriert von der Idee Hippokrates’, die fünf Sinne den fünf Elementen zuzuordnen, führte die Forschungsreise zur Naturphilosophie Platons und der darin enthaltenen Idee von der Entstehung der Elemente. Der Bühnenort Khôra war geboren.
Sho Takayama Photo by Annemone Taake

Yves Marcellin, Artiste-Photographe

Yves Marcellin, Artiste-Photographe, est tour à tour, portraitiste et plasticien. Il ne refuse aucune expression figurative ou abstraite dans l’univers photographique ou digital. C’est dans la diversité des approches qu’il entend développer sa démarche créative.

“ J’utilise Photoshop en tant qu’espace de création numérique comme un peintre utilise sa palette pour le choix de ses couleurs et de sa matière“ explique Yves Marcellin.
Pour lui, la création artistique suppose des manipulations, une recherche, des tâtonnements. Saisir le réel sur le vif l’intéresse modérément.
Sensualité et réflexion sur les méandres de l’âme sont au cœur des tableaux photographiques d’Yves Marcellin. Dans ses portraits, il a la volonté d’accentuer les émotions, les comportements, les expressions, les attitudes, les postures ou les cicatrices de ses modèles.
Pour cette nouvelle série FIGURES LIBRES, il a demandé à “ Princesse Zamzam“ de poser pour lui. Un modèle improvisé dont il a su capter l’âme et auquel il a conféré un statut d’icône. Cette relation de confiance et de connexion artistique entre le photographe et son modèle se lit dans chacune des œuvres exposées.
Selon l’artiste, le portrait est le résultat d’un travail et d’une combinaison. Le photographe, de manière invariable, modifie le rendu premier de l’image, il bricole, charge de traits, il déforme en multipliant les entrées sensibles.
Ici, il s’attache à retracer un univers protéiforme en intégrant à la représentation de ce corps nu des images tirées de notre environnement immédiat, qu’il soit minéral ou architectural.
Ici, la photographie n’a pas pour mission de « décrire » mais de susciter une émotion en faisant cohabiter plusieurs réalités.
Ici, Yves Marcellin propose une exploration des émotions, des gestuelles et des expressions qui traduisent la personnalité singulière de chaque être humain.

À propos de l’artiste
Yves Marcellin vit et travaille à Ramatuelle. Après avoir été photographe illustrateur pendant 20 ans, il se consacre aujourd’hui à la photographie créative, qu’il aborde comme un art philosophique faisant partie intégrante de sa vie.
Depuis, le travail d’Yves Marcellin a fait l’objet de plusieurs expositions. Plus récemment, il a exposé au Salon international d’Art contemporain de Nice en 2014 et sur les cimaises de l’Atelier des Fées (Ramatuelle) et de la galerie Corrado Bortone (Paris) en 2015. La même année, une exposition monographique lui est consacrée à la Galerie Arles pour les Rencontres de la Photographie d’Arles. En 2016, il est mis à l’honneur à l’Espace culturel du Lavandou.
En 2017, il signe sa deuxième exposition à la galerie Corrado Bortone avec sa série « Figures libres ».
www.yvesmarcellin.com

Dritte Einzelausstellung der Künstlerin Edith Suchodrew in Wien

Mit Ihrer Ausstellung in der bekannten Wiener Galerie Contemplor zeigt die Künstlerin Malereien, Radierungen, Fotografien und Computergrafische Malerei. Im Rahmen der Ausstellung zeigt Sie ihre Werke „Man staunt nach oben in den Himmel, wo Myriaden von Sternen so nur wimmeln …“

Edith Suchodrew geboren 1953 in Eupatoria (ehem. UdSSR). 1971 Absolvierung Janis Rozentals Kunstschule an der Kunstakademie in Riga (Lettland). 1981 in Riga an der Kunstakademie das Abschlußdiplom erworben im Fach Grafik, „Diplom Freie Bildende Kunst“. Mitglied des International Association of Art (IAA) at UNESCO. Mitglied des Art Addiction Medial Art Association (AAMAA). Mitglied des Künstlerverbandes der UdSSR und Lettlands. Seit 1991 Wohnsitz in der BRD / Aachen. Seit 1974 Beteiligung an mehr als 440 Ausstellungen und auch an 90 Einzelausstellungen weltweit. Zahlreiche internationale Auszeichnungen und Preise ( bis dato 36). Kunstwerke bereichern Museen und Privatsammlungen auf der ganzen Welt. Buchgestaltung mit Illustrationen (45 Bücher ). Seit dem Tod ihrer Mutter, Doris Suchodrew (17. Mai 2000 in Aachen), rezitiert die Künstlerin Edith Suchodrew ihre Gedichte.

Einzel- und Gruppenausstellungen: in Lettland, in der ( ehemalige ) UdSSR, in Litauen, in Belgien, in Dänemark, in Bulgarien, in der CSFR, in Deutschland, in Spanien, in Großbritannien, in Holland, in Österreich, in Frankreich, in Finnland, in Argentinien in Italien, in der Schweiz, in Polen, in Korea, in Schweden, in Panama, in China, in Vereinigten Arabische Emirate, in Kanada, in Türkei, in den USA.

Galerie Contemplor, Palais Esterházy, Wallnerstraße 4, 2. Hof , 1010 Wien, Österreich
Tel.: ++43(0) 664 32 0 34 36 , office@konet.at, http://contemplor.at
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 13.00 – 18.00; Sa. 12.00 – 17.00 Uhr.

Internet : www.edithsuchodrew.de

Einzelausstellungen in der Galerie Hexagone

„EDITH SUCHODREW. „„Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern …“ / Computergrafische Malerei und Fotografie.“
Edith Suchodrew ist seit 2007 in der Galerie Hexagone präsent. Ihre dritte Einzelausstellung in dieser Galerie in Aachen kann man dieses Jahr im Herbst besichtigen. Ausstellung „Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, Der war mir so nah und doch so fern …“ / 31. August – 27. September 2017 /. Computergrafische Malerei und Fotografie. Vernissage Freitag, d. 1. September 2017 um 19.00 Uhr. Lyrik von Doris Suchodrew rezitiert: Edith Suchodrew, Diplom Freie Bildende Kunst.

„Ich sah heute Nacht einen hellen Stern, / Der war mir so nah und doch so fern … / Er lachte mich an, er winkte mir zu, / Und all´ meine Sorgen verschwanden im Nu. …“ Diese Verse unvergessener Mutter von Edith, Doris Suchodrew aus dem Gedicht „Ich sah heute Nacht …“ aus dem Buch „Metamorphosen der Seele“ sind auch Leitgedanken neuer Ausstellung von Edith Suchodrew, die am 1. September 2017 in Aachen in der Galerie Hexagone eröffnet wird. Bei der Vernissage wird die Künstlerin Edith Suchodrew bei einem kleinen Konzert Gedichte Ihrer lieber Mutter Doris Suchodrew rezitieren. Besondere Gast aus Russland: Uriel Granat, Kantor und Opernsänger. Ausstellungdauer bis zum 27. September 2017.

Über Edith Suchodrew:

„… In dem Gedicht „Für mich – Credo“ von Edith Suchodrew Mutter Doris, mit der sie eine sehr innige Beziehung verbindet, und deren Gedichte sie gerne rezitiert, heißt es: „Der Geist muss sieden, brodeln, kochen“. Das tut er gewaltig in den Arbeiten von Edith Suchodrew. … … Diese Offenheit für die Zukunft begründet wohl auch das grundlegende Thema all dieser Arbeiten: Das Unterwegs sein in der Welt. …“ … Dr. Dirk Tölke. Rede zur Ausstellungseröffnung von Edith Suchodrew am 26. Juni 2015 in der Galerie Hexagone / Auszug

Le théâtre idéal d'Hortense Archambaul

Après trois années de travaux, la MC93 de Bobigny vient de rouvrir ses portes. Une salle refaite à neuf dont l’objectif premier est d’être un théâtre populaire ouvert sur la ville. Sa nouvelle directrice, Hortense Archambault, est l’invitée de La Grande Table aujourd’hui.

Une grande salle de mille places, une salle modulable sur le toit et un studio au rez-de-chaussée, un équipement technique refait à neuf, des espaces de répétition pour les artistes, un grand hall lumineux avec restaurant, café et librairie… La MC93, salle mythique de Bobigny où sont passés Robert Wilson ou Peter Sellars, s’est refait une beauté et vient de rouvrir ses portes au public. Au delà de la seule rénovation, ces trois ans de travaux ont été surtout une occasion de repenser le projet même du théâtre. Ainsi, le hall a été imaginé en dialogue avec les Balbynien-ne-s, qu’elles/ils aient déjà fréquenté la MC93 ou non, afin de faire de ce lieu un espace de vie, de convivialité, de rencontre, au-delà du seul cadre des spectacles. En choisissant de programmer de la création contemporaine, qui peut parfois apparaître comme moins accessible à un grand public, la nouvelle directrice Hortense Archambault se donne au contraire pour mission de donner envie à toutes et tous de pousser les portes de la maison. Elle vient aujourd’hui nous exposer son projet et raconter ses premiers pas à la tête de MC93…

Bacon von Nanine Linning

Er malte die Abgründe der menschlichen Seele: der britische Maler Francis Bacon. Die Beziehungen zugrunde liegenden Mechanismen von Begehren, Dominanz und Ausgrenzung stellte er auf eine schonungslos ehrliche Weise dar, die von schmerzhafter Schönheit zeugt.

Nanine Linning ergründet mit ihrem Stück die Gefühlswelten der Bilder Bacons und entdeckt in der Kompromisslosigkeit der Darstellung auch eine Analogie zur eigenen Kunst: »Mich interessiert das Tierische, das Instinkthafte. Ich fordere meine Tänzer auf, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten.« Mit exzessiver Körperlichkeit erforscht die Choreografie fundamentale Verhaltensmuster, die mit ihrer Archaik und Unbarmherzigkeit die Grenzen zwischen menschlichem und animalischem Gebaren verschwimmen lassen. Aus beinahe beunruhigender Nähe wird der Zuschauer Zeuge des Kampfes des Einzelnen um Zugehörigkeit − ein Solo gleich einem Schrei aus der Isolation. Physisch erfahrbar wird das Ringen um Überlegenheit in Duetten von ergreifender Intensität und einem Trio, dessen untrennbare Verbundenheit keinerlei Harmonie zulässt.
Der Darstellung fundamentaler Verhaltensweisen steht in Bacons Kunst das Geheimnis um das gegenüber, was das Bild nicht zeigt, allenfalls andeutet – die verborgene Seite des Portraits, der Raum hinter dem Bild. Auch Linnings Szenerie spielt mit diesen Dunkelstellen, wie auch mit den charakteristischen geometrischen Strukturen in Bacons Gemälden, die die Figuren zu umgrenzen scheinen.
Zutiefst faszinierend und erschütternd zugleich kehrt das unter anderem mit dem »Swan« für die beste niederländische Choreografie ausgezeichnete Stück zwölf Jahre nach seiner Entstehung in einer aktuellen choreografischen Bearbeitung und mit neuem Video- und Lichtdesign auf die Bühne zurück.

 

DEUX HOMMES TOUT NUS de Sébastien Thiéry

Description: Alain Kramer, avocat sérieux et mari fidèle, se réveille nu chez lui avec un de ses collègues de bureau… L’incompréhension est totale, et aucun des deux hommes n’arrive à...

Tür zu

Wasser, Zahnbürsten und Klopapierrollen, mehr braucht man nicht, um Spaß zu haben. Von den alltäglichen Situationen im Badezimmer brechen Publikum und Spielerinnen zu fantastischen Abenteuern auf, wenn Bademäntel, Toiletten und Duschköpfen lebendig werden.

In der letzten Inszenierung des JNT unter der Intendanz von Andrea Gronemeyer begibt sich das Ensemble mit Ariel Doron, Objekttheatermacher und –spieler aus Tel Aviv, an den besonderen Ort Badezimmer. Gemeinsam mit den Spielerinnen Simone Oswald und Helene Schmitt entwickelt er ein überraschendes Spiel mit der äußerst lebendigen Badezimmerausstattung. Die anarchische Kraft der spielerischen Kreativität setzt treibende Impulse zwischen die Spielerinnen und ihre Objekte. In „Tür zu“ träumen alle die wildesten Träume.
In dieser interdisziplinären Inszenierung arbeite der internationale Künstler des zeitgenössischen Objekttheaters mit den erfahrenen Spielerinnen für junges Publikum.

Die Inszenierung wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Projektförderung von Kinder- und Jugendtheater.
Probenfoto Simone Oswald, Helene Schmitt
Copyright: Hans Jörg Michel

Gesicht der Nacht

In Gesicht der Nacht entführen zwei Choreografien auf ganz unterschiedliche Weise in das Reich getanzter Bilderwelten: Der Isländer Frank Fannar Pedersen, von der Zeitschrift tanz als »Hoffnungsträger des Tanzes 2015« ausgezeichnet, spürt in seiner Uraufführung var dem Phänomen der Zeit nach, vor allem der Relation von Vergangenheit und Gegenwart, und zeigt, wie die Reise durchs Leben dem Einzelnen als Bilder der Erinnerung in Kopf und Herz bleiben. Zur Musik seiner beiden Landsmänner Jóhann Jóhannsson und Sigur Rós verleiht Pedersen dieser Thematik in stimmungsvollen und gleichzeitig nachdenklichen Bildern körperlichen Ausdruck.

Stephan Thoss’ Nightbook hingegen ist von den rätselhaften Bildern des belgischen Malers René Magritte inspiriert und kreist um die Themen Inspiration, Kreativität und künstlerisches Schaffen. Wie sehr sich Thoss von dieser Thematik packen ließ, zeigt, dass er seine 2010 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden uraufgeführte Choreografie für das Mannheimer Ensemble und Publikum überarbeitet und um einen neu kreierten, zwanzigminutigen Teil erweitert hat. Das Stück handelt von einer Schriftstellerin, die unzählige Figuren und Geschichten erfunden hat. In der Nacht erwacht dieses Archiv der fragmentarischen Kurzgeschichten zum Leben, erst in Form filmischer Bilder auf einer Leinwand und dann getanzt im dreidimensionalen Raum. In surrealen Situationen spielt die Choreografie mit der Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit und lässt das Kino der Träume lebendig werden.

19. Internationale Schillertage

Die schöne Freiheit … will ich verpflanzen in mein Vaterland, heißt es in Friedrich Schillers Drama
Demetrius. Für den Aufklärer Schiller bedeutet Freiheit, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und die eigenen Fragen als Auftrag zu verstehen, selbst nach Antworten zu suchen, statt Vorgefertigtes nachzuplappern. Die Forderung von Populisten und Extremisten nach einfachen Lösungen ist ein Ausdruck der tiefen Erosion des Freiheitsbegriffs. Freiheit wird nicht mehr als etwas Positives verstanden, sondern als permanente Zumutung, in einer unübersichtlichen Lage die eigene Haut retten zu müssen.
Die Antwort des Theaters kann nur sein: komplexe Geschichten zu erzählen und Menschen in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit darzustellen, so wie es Friedrich Schiller in seinen großen, klassischen Dramen Maria Stuart, Wilhelm Tell und Die Räuber gelungen ist. Freiheit im Sinne Schillers als positive Herausforderung zu begreifen und nicht als Bürde oder als Bedrohung, damit beschäftigen sich die 19. Internationalen Schillertage in zahlreichen Gastspielen renommierter Theater aus dem In- und Ausland und Eigenproduktionen des kroatischen Regisseurs Oliver Frljić und und des dänischen Performancekollektivs SIGNA.

Xu Zhi / London Fashion Week

Xu Zhi is a luxury London based Chinese label with a contemporary attitude to both aesthetic and craftsmanship. The approach from the start has been focused on simplicity through intricacy — projecting...

Exactly what are Values of a Two-Year College or university.

Superior training in this country is rapidly becoming a necessity during the business enterprise team rather than an extravagance. Inside of the earlier the people who experienced a secondary college guidance nonetheless had the chance to fabricate a first-class world for them selves as well as their family members. Those people days are swiftly turning into some other dieing coal belonging to the earlier. Around the off likelihood that you choose to want to have big getting capability amid your life time you are thoroughly limited by your grasping possibilities also, the amount of instruction you’ve gotten gotten.