music.art.berlin in der nhow Galerie

DAS NEUE KONZEPT VON music.art.berlin LÄDT in die Pop-Up Galerie des Musik- und Kunsthotel nhow, direkt gelegen an der Spree, vom 31.08. bis zum 30.11. 2018 ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vernissage
Donnerstag, den 30. August 2018, 19 Uhr
Musik
DJ und Techno-Produzent NAMITO 19-21 Uhr
DJ- Set: Größenwahn und kleinkariert 21-24Uhr
Finissage
Freitag, den 30. November 2018, 19 Uhr

 

KURATOREN & music.art.berlin
Beatrice Kunath, seit vielen Jahren Inhaberin einer unkonventionellen PR & Event Agenturund Clara Held, Designerin und Künstlerin, Inhaberin des Künstler-Labels herosecrets©, kennen sich seit über 15 Jahren und sind keine Unbekannten in der Berliner Clubszene.Sie waren mit die ersten Frauen, welche mit ungewöhnlicher Performance, Club-Management und Künstlerbetreuung begeistern konnten.
Zusammen sind sie music.art.berlin – und gemeinsam wollen sie nun exzessives Terrain für Ihre Lieblingskünstler eruieren.
Die Debut-Ausstellung findet im ersten in Berlin existierenden Musik- und Kunsthotel ihren Platz, die bis November in der sogenanten nhow Galerie bestaunt werden kann.
Durch Terminabsprache können interessierte Gäste individuelle Zeiten vereinbaren, um die Kunstwerke in einer privaten Führung zu bewundern.
Buchbar auch am Empfang des nhow Berlin, per E-Mail an gallery@musicart.berlin oder über facebook bei der music.art.berlin fb-Seite.Weitere Events und Öffnungszeiten auf Facebook und auf unserer
Website.Zusätzlich wird im Rahmen der ‚art week berlin‘ und im Anschluss die bekannten ‚grapic days‘, eine weitere Ausstellung von music.art.berlin in einer Kreuzberger Off-Location stattfinden. Das X.Line bezaubert mit typischem fast vergessenem Berliner Charme auf 3.500 qm.
Gemeinsam mit den Machern der GRAPHIC DAYS und dem X.line, entsteht vom 26.09. bis zum 07.10.2018 ein stilvolles Kunst Kaleidoskop. Dazu wird noch ein gesondertes Konzept angegliedert, was die Vielfaltigkeit des Anlasses und die teilnehmenden Künstler noch ins richtige Licht rückt.

LOCATION
Das nhow Berlin, Europas erstes Musik- und Kunsthotel, liegt direkt am Ufer der Spree
und mitten im Epizentrum der Berliner Musik-, Fashion- und Kreativszene. Niemand
Geringeres als der New Yorker Designer Karim Rashid hat das gesamte Interieur des
nhow Berlin gestaltet.
Seine visionären Entwürfe bilden eine perfekte Symbiose mit den Umsetzungen von
Stararchitekt Sergei Tchoban. Als Gesamtkunstwerk ist das nhow Berlin ein modernes
Architektur- und Design-Highlight der Hauptstadt. Geschäftsreisende Kosmopoliten,
internationale Jetsetter und angesagte Bands treffen hier aufeinander.
Was alle vereint, ist die Liebe zur Musik und zur Kunst, welche in einem speziellen Bereich
des Hotels inszeniert wird. Egal ob Fotografie, Malerei, Skulptur, Designobjekte oder
Multimediainstallationen – die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Galeristen und
Künstlern ermöglicht es, dem nhow Berlin die vielseitigen Facetten von Kunst
wiederzugeben.

KÜNSTLER

KAI STUHT – Fotograf und Künstler
Kai Stuht ist ein Anarchist, emotionaler Querdenker. Seine philosophischen Gedanken
spiegeln sich in seinen Kampagnen und künstlerischen Arbeiten wider.
Er startete als Sportfotograf, setzte neue Maßstäbe und veränderte somit die Ansätze
großer Fashion-Kampagnen. Er war immer auf der Suche, wollte sich nie anpassen. Erst
in der Entwicklung seiner künstlerischen Arbeiten fand er seine Erfüllung.
Er gab sich nicht eher zufrieden, bis er seinen eigenen – sehr individuellen und
künstlerischen – Stil fand. Er porträtierte Prinz Charles, Lady Gaga, Steve Wonder, Lincoln
Park und Xzibit. Scheuchte den Weltmeister Bastian Schweinsteiger und dieElite des
Fußballes durch ein Milchbad, nutzte die Tour de France als Location für ein
Fashionshooting oder fotografierte die Olympiasiegerin Britta Heidemann und Bai Ling in
einem splatter-shooting im pop-art-style. Mit Paris Hilton zog er nonstop 68 Stunden
durchs Berliner Clubleben und machte – wie bei vielen Stars – ein künstlerisches
dokumentarisches Kunstwerk daraus.In Hamburg geboren, lebt er heute am Yachthafen der Spree, in einem umgebauten 50
Jahre alten Omnibus. Er hat sich, wie viele Kreative, von Berlin verzaubern lassen. Der neue Creative Caravan von Kai mit einen Kostüm Depot und Fotostudio darin, ist ein weiteres Ergebnis des bittersüßen Musenkusses der Hauptstadt.

 


NAMITO – Internationaler Musik Produzent, DJ, Maler und Zeichner aus Berlin

„Ich muss die Dinger raushauen, sonst werde ich wahnsinnig.“ Namito
Sein Künstlername Namito stammt aus der Berliner Osho-Kommunen Zeit, in der seine
Musik-Karriere begann. 30 Jahre ist er nun ein international bekannter Musik-Produzent
und DJ, unter anderem arbeitete er mit dem legendären DJ Grandmaster Flash.
Viele Menschen wissen nicht, dass Namito genauso gut malen und zeichnen kann wie mit
dem DJ-Pult umgeht. Er malt in erster Linie Portäts von Techno-Legenden, deren Musik er
hört. Nach 28 Jahren Kunstpause möchte er seine Bilder der Öffentlichkeit präsentieren.
Die Musik, die Namito macht, ist genau das Gegenteil zu seiner Kunst.
Mit seiner Musik hat er weltweit 28 Jahre lang Menschen zum Tanzen und zum Lächeln
gebracht, aber die Bilder sind absolut dunkel. Namito würde sich nie als Künstler oder
Musiker bezeichnen. Er kann keine Noten lesen und hat keine Kunst studiert, aber es muss eben alles raus. Seine Fans lieben seine Authentizität.
Namito, im Iran geboren, lebt seit seiner Jugend in Berlin und mit 17 Jahren begann seine steile Musik-Karriere, so dass keine Zeit für die Kunst blieb. Die Verbindung von Kunst und Musik inspiriert Namito so stark, dass er sein Können nun vereint. Seine Zeichnungen sind meist dark und freihändig. Namito malt aber auch Ölbilder die schön aussehen, wenn sie irgendwo hängen, aber die anderen sind mehr free-style, mehr improvisiert.

 


PETER FEILER – Maler und Zeichner aus Berlin

Wir alle haben mit inneren Widersprüchen zu kämpfen – dies gilt auch für Peter Feiler. Er
ist ein international anerkannter Maler und Zeichner. Was aber viele nicht wissen: er
zeichnet seit vielen Jahren für verschiedene Musiklabels die cover-arts.
Mit dem Medium Bleistift und Fineliner relativiert Peter Feiler bei seinen Cover
Zeichnungen seine sonst grotesken und pornografischen Bilder.
Seine kritische Sicht auf die Gesellschaft bleibt, bekommt aber eine unschuldig-kindliche
Patina, die in starkem Kontrast zu den abstoßenden und gleichzeitig faszinierenden Wimmel-Bildern, von Gier, Geilheit, Selbstverletzung und der psychotischen Lust an
Schmerz und Zerstörung steht. Peter zeichnet und malt bei seinen cover-art-Aufträgen
gekonnt und meist am Comic-Stil angelehnt, die Schattenseiten der menschlichen Seele
und die Abgründe unserer Gesellschaft.

 

 

AWARDS & NOMINATIONS
Thieme Art Award, The Netherlands – Shortlist
Premio Lissone, Museo d’arte contemporanea, Lissone, Italy – Shortlist

COLLECTIONS
Museum of Old and New Art, Australia
Museum Boijmans van Beuningen, Rotterdam
Miniature Museum of Contemporary Art, Amsterdam
CCA Andratx, Mallorca, Spain
The Diane and Sandy Besser Collection, Santa Fe, NM, USA
Collection Hugo & Carla Brown, Den Haag
JoMo Art Collection, Belgium
Djurhuus Collection, København
Collection Jean Pigozzi, Switzerland
Collection Alexander Hoorn, Leiden, The Netherlands
Sammlung Olbricht, Germany

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