Loreena McKennitt am 16. Juli im Sommer Open Air

LOREENA MCKENNITT in der Zitadelle Spandau am Dienstag,den 16.7.2019 um 19:30 Uhr.

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Loreena McKennitt kommt 2019 auf Tour nach Deutschland. Durch zehn deutsche Städte führt die Loreena McKennit Deutschland-Tour 2019. Ihre eklektische, keltische Mischung aus Pop, Folk und World Music hat über 14 Millionen Alben weltweit verkauft, mehr als 1,6 Millionen davon in Deutschland. Ein erstaunlicher Triumph musikalischer Poesie. Ihre Aufnahmen erlangten Gold-, Platin- und Multiplatin-Status in 15 Ländern auf vier Kontinenten. Sie war zweimal für den Grammy nominiert und hat zwei kanadische Juno Awards sowie den Billboard International Achievement Award gewonnen.

Loreena McKennitt vereint harmonische Klänge so, dass diese einer Meditationsmusik gleichen und sich Ruhe im ganzen Körper einstellt. Die Kanadierin Loreena McKennitt mit irischen und schottischen Wurzeln weist stilistische Parallelen zu Dead Can Dance auf, wobei das keltische Element eher im Vordergrund steht als bei den Australiern. Loreena genießt 10 Jahre lang eine klassische Ausbildung am Klavier, ehe sie das Augenmerk auf ihre Stimme legt. Nach fünf Jahren Stimmentraining und das Erlernen von weiteren Instrumenten, wie der Harfe, beginnt 1985 Loreena`s Plattenkarriere. Mit der Neuinterpretation von Volksweisheiten erlangt Loreena McKennitt ihre erste Aufmerksamkeit, bevor  sie mit The Mask And Mirror“ das breite Publikum erreicht. Mit „The Book Of Screts“ entsteht fast drei Jahre später ein weiteres sehr erfolgreiches Album. Der Song „The Mummers Dance“ wird zu einem ihrer bekanntesten Songs.1999 veröffentlicht McKennitt das exzellente Live-Album „Live In Paris And Toronto“ und gerade als sie der Platte in Peter Gabriels Real World-Studio fertig stellt, verunglückt ihr Verlobter Ronald Rees auf einen Bootstrip tödlich. Dennoch ist dieses Album ein ähnlich geniales Meisterwerk wie das 1994er Tondokument „Toward The Within“ der erwähnten Dead Can Dance. Mühelos vereint sie spielerische sowie gesangliche Perfektion und Emotionen in einem Klangkostüm, das beim Hören verzaubert. Danach werden ihre öffentlichen Auftritte seltener. 2001 steuert sie zum Film „A House With A View Of The Sea“ 2001 eine spanische Version ihres Songs „Dante’s Prayer“ bei, 2002 steht sie als Headliner bei einem Konzert für die Britische Königin in Winnipeg auf der Bühne. Erst 2005, nach über neun Jahren Pause erscheinen im November 2006 unter dem Namen „An Ancient Muse“ wieder neue Studio-Aufnahmen der Kanadierin. 2010 zur  Eröffnungsfeier der olympischen Winterspiele in Vancouver hatte sie einen Kurzauftritt im Musikprogramm.Im November 2010 erschien das Album The Wind That Shakes the Barley, eine Sammlung irischer Folksongs.

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