DIE REISE IN EIN NEUES ICH & EIN NEUES BUSINESS – Wasatch Mountains Sundance, Utah-USA

Berlin, 2019. Ich wusste es erst eine Woche vorher. Dass es nach Provo, südlich von Salt Lake City, Utah, USA gehen würde. Dass es um eines meiner Steckenpferde, gesunde nachhaltige Ernährung, Persönlichkeitsentwicklung und Business gehen würde. Das hörte ich von einem sehr guten Freund, Hans-Joachim Stillisch – den ich auf eine der Berliner Society Veranstaltungen traf, als Jury Mitglied einer Fashion Show. Dieser lud mich, nachdem wir uns in einem der drei meiner bevorzugten Meeting Hotels, über den Dächern Berlins im 10. Stock an der Gedächtniskirche auf der Dachterrasse trafen, zu einer Convention im SOS Kinderdorf Hotel Rossi ein. Dass ich dort einerseits den erfolgreichen Unternehmer Alex N. Krause (WE Franchise) wieder treffen würde, war mir klar, doch – und das war die Überraschung, einen agilen, jung wirkenden Speaker aus den USA und dessen Vortrag gebannt lauschen würde – der von seinen Anfängen berichtete, und das mit Verve, Witz und Klarheit, sollte der Punkt sein, der alles in eine Richtung zog.

Wasatch Mountains, Utah – photoby ©BastianLeeJones

Hans-Joachim empfahl mir, ihn einfach beim Buffet anzusprechen. Das war für mich ein No-Brainer. Es handelte sich um Mr. Rick Jordan, der mich mit seinem Auftreten an die US Generäle, die in Berlin zu Alliierten Zeiten stationiert waren und für die mein Vater in der ehemaligen Krupp Villa in Dahlem arbeitete, erinnerte. Rick Jordan – ist einer der führenden Business Männer aus den USA für sein Unternehmen, der äusserst unterhaltsam und informativ von seinen Anfängen in Japan und Korea berichtete. In den Unternehmensbroschüren sah ich, dass die Firma in 50 Ländern aktiv ist, auch in Indonesien. Das war mein Einstieg. Als ich sah, dass Rick sich auf den Weg zum Büffet machte, zerrte ich Hans-Joachim (genannt Achim) mit. Festen Schrittes trat ich auf Rick Jordan zu und stellte mich als Bastian Lee Jones von LebenslustTV und Zeitblatt Magazin vor. Vor ein paar Jahren wäre ich sehr nervös gewesen – und hätte mir 20 mal krampfhaft die ersten Sätze überlegt, um mich dann zu verhaspeln und mich zum “Nappel” zu machen. Mit all den inneren Stimmen, die sagten: du triffst jetzt einen der erfolgreichsten Unternehmer. Durch seine Disziplin, sein Know-How und seine Authentizität, Millionen schwer und … und ich wäre im Nichts als Ich verschwunden. Klein, ungenügend, nichts-sagend und ohne Selbstvertrauen und Selbstwert.

Sundance – das Robert Redford Ressort und Skigebiet – photoby ©BastianLeeJones

Mit der Radiosendung “Mach Dir Lebenslust” und LebenslustTV habe ich mich als PR Unternehmen für Firmen, Start-Ups, kreative Einzelpersonen com consulting bis zur PR Medienproduktion (Videos, Artikel, Podcasts, Images etc.) spezialisiert aber auch medial innovativen und nachhaltigen Start-Ups, Unternehmen, Konzepten in Kultur, Wirtschaft, Kunst, Sozialem und einfach inspirierenden Menschen mit Leidenschaft thematisch inhaltlich als Journalist, Produzent, Redakteur und Blogger verschrieben. Und eben auch als Unternehmer. Dazu gehört auch ein gesunder und bewusster Life-Style und eine bewusste Lebensführung, mit Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität – wo Ernährung und Verdauung wichtige Bausteine sind. Und mit diesem Background – lächelten wir uns mit einem festen “Shake-Hand” an. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, teilte ich ihm meine Gedanken und Emotionen mit, die sein Vortrag in mir entfachte und weckte. Mit voller Freude und meiner Intuition vertrauend fragte ich interessiert, wie es denn mit dem Geschäft in Indonesien aussehen würde, da ich dort eben geboren bin, die Sprache etwas spreche und dort meine Verbindungen haben würde. “Bad, very bad”, entgegnete Rick. Was denn die Gründe wären, fragte ich, da ich doch weiss, das in Indonesien, die Mittelschicht sehr wachsen würde, die Entwicklung des Landes grosse Fortschritte machen würde und ich doch beobachten würde, wieviele Gyms, Massage-, Detox-, Botox-Salons, Abnehm- und Gesundheitsfarmen es dort gibt – also offenbar ein grosser Markt mit wachsendem Gesundheitsbewusstsein vorhanden ist. Ricks Blicke weiteten sich abermals, und er erklärte mir in wenigen Worten, dass es schwierig

Wasatch Mountains – Wasserfall – photoby ©BastianLeeJones

sei, die richtigen Führungskräfte dort zu finden, die sich mit Vertrieb auf direkter Basis auskennen würden, und was seine Kriterien dafür sind. Ich solle mir eine Uhr vorstellen. Menschen auf 12 Uhr seien die Top Performer. Auf 6 Uhr die Leute “without hope”. Mindestens die, die auf 9 Uhr stehen, besser noch, die, die auf 3 Uhr stehen, die Top Performer waren, und sich auf der Suche nach neuen Wegen und Businesses befänden, würden gesucht werden. Das leuchtete mir ein. Wenn man sich an die Indonesien Reise als “Music Ambassador” für die Stadt Berlin (siehe der Artikel in diesem Heft) erinnert, mit all den Kontakten, so bot ich Rick meine Hilfe an, und gab ihm meine LebenslustTV Business Karte. Achim staunte nicht schlecht – und so war dies ein rundum inspirierender Abend, dank Alexander Krause und seiner WE Franchise Convention.
Dass sich ein ganzes Universum in Bewegung setzen würde, war mir erst klar, als Achim mir mit leuchtenden Augen von einer Reise an den Firmensitz in Utah, USA erzählte. Einmalig in dieser Zusammensetzung, würde Rick und seine Ehefrau Lori in die Firma und in sein Haus in den Bergen um Provo einladen, da Alexander neben Gesundheit auch Business und Persönlichkeitsentwicklung für seine Mitarbeiter auf die Fahnen geschrieben hat und an einem neuen Berufsbild für interessierte Menschen tüftelt. Achim würde mitfliegen. Ich freute mich sehr für ihn und war ganz neugierig, was er mir berichten würde. Einen Tag später berichtete mir Achim sodann. Aber was für ein Bericht! Alexander hätte die Gruppe fast vollzählig zusammengestellt. Ein Platz wäre noch frei gewesen. Alexander hätte Rick gefragt, wer ihm auf der Convention positiv aufgefallen sei. Rick meinte umgehend: Bastian Lee Jones und LebenslustTV & Zeitblatt Magazin. Ich solle Alexander meine Beweggründe für diese Reise schreiben. Dies tat ich, obwohl ich noch ganz baff und überrumpelt war. Wie lange war ich schon nicht mehr in den USA? Mehrere Jahre schon nicht mehr. Und es musste schnell gehen. Alexander und ich sprachen alles ab, und Achim war sehr gern bereit, sich mit mir ein Doppelzimmer zu teilen. Wie schön! Und die Buchung bekam ich umgehend.

Wasatch Mountains – „Aspen Grove“ – photoby ©BastianLeeJones

USA – die Einreise, das ist natürlich nicht so einfach, wie die nach Indonesien oder Irland oder Singapur. Erweiterte Passagier Informationen (genannt API) müssen über die Airline ausgefüllt werden. Aber auch eine Bewerbung (ESTA Anmeldung, “Electronic System for Travel Authorization”) sind notwendig. Also eine elektronische Reisegenehmigung. So werden unerwünschte Personen nicht in die USA gelassen. Die US Customs & Border Protection prüft die Passnummern der Antragstellenden. Aufpassen muss man, denn auch für kurzfristige Visa Bewerbungen ist nicht unbedingt die US Botschaft zuständig, sondern es erledigen auch Agenturen, mit Homepages auf Spanisch oder Englisch. Und die Preise variieren gewaltig. Von dreistelligen Beträgen ist abzuraten. Ich zahlte 15 Euro (https://visumantrag.de/usa). Die ESTA ist zwei Jahre gültig. Man achte natürlich auf einen gültigen Reisepass!

„Aspen Grove“ der grösste lebende zusammenhängende Organismus der Welt – photoby ©BastianLeeJones

VORORT

Provo, Utah – photoby ©BastianLeeJones

Ich kann mich erinnern, wie ich als Kind mit weinenden Augen im Buick Skyhawk mit meinen Eltern und meiner Oma auf Boston zufuhr – um nach Deutschland zurückzufliegen – mit einem Bündel toller Erinnerungen in den Tiefen meines Herzens und Gehirns gespeichert. All diese Gedanken kamen wieder auf, als ich im Bus des Nachts nach Frankfurt sass. Es war nicht die Linie mit den grünen Bussen, sondern eine sehr günstige Linie, die tatsächlich Blabla Bus (https://de.blablabus.com) heisst und dessen WiFi genauso wenig funktioniert, wie bei der Konkurrenz. Und das setzte sich am Frankfurter Flughafen fort, wo man schwerlich Sitzgelegenheiten findet, mit USB und Stromanschlüssen. Doch mit Condor ging es nach Seattle, an Island und über Grönland vorbei. Vier weitere Personen von der Gruppe der 12 – plus mir, sollten bei mir im Flieger sitzen. In Seattle sollte es mit Alaska Air dann nach Salt Lake gehen. Eine Frage, die sich mir stellte, ist bei solchen Fügen immer – wo man denn nun einreist. Ob der erste Flughafen ein Transitflughafen ist, und das Endziel die Einreise beinhaltet. Fliegt man nicht direkt in eine Zielstadt in die USA, muss man die Koffer im ersten Flughafen auschecken und dort die ESTA Papiere vorlegen, nebst Fingerabdrücken. Auch wenn die Umsteigezeit recht knapp ist, bedeutet es lediglich, den Koffer vom Gepäckband zu nehmen. Umgehend kann man diesen an dem Stand der jeweiligen Airline (sollte man mit einer anderen weiterfliegen) wieder abgeben. Das geht wirklich problemlos. Da man gemeinsam stärker ist, hielt ich nach den anderen, die ich ja nicht kannte, Ausschau, ob sie vielleicht eine bekannte Broschüre oder aus Flaschen mit grünlichem Wasser tranken. Da fiel mir ein Herr mit Brille auf, der mir von der Convention bekannt vorkam. Ich nannte ihn den “lachenden Doktor” oder der, der “immer lacht” – und ging zu ihm herüber und fragte einfach nach. Tatsächlich war es Harald, der neben Marco sass und mich freundlich grüsste. So gingen wir mit Ken, Harald, Marco und Jörg durch die Kontrollen. Es war sicherlich keine Einbildung. Und wir sind durch die bundesrepublikanische Presse, mit ihrer im Allgemeinen scheinbar eher anti-amerikanischen Berichterstattung eher skeptisch gegenüber den Vereinigten Staaten, doch schon in Seattle war die Luft, wie in Dublin, Irland ganz weich, und so auch die Menschen.

Wastch Mountains Wasserfall – photoby ©BastianLeeJones

Entspannt, ruhig und super freundlich. Mit meinem internationalen Aussehen, kam kein Zöllner bei mir auf die Idee, mich herauszupicken und einen Sprengstofftest machen zu müssen, was in Deutschland an der Tagesordnung ist. Wohl eine Frage des Profilings. Wo ich mir immer sagen muss: Weglächeln! Aber solche Gelsassenheitsübungen muss ich dort nicht abrufen.
In Salt Lake City bestellten wir über das Mobile einen Transport mit Uber. Die Fahrt ging über Highways im Dunklen in unser Hotel. Harald und Marco fuhren zur “mansion” von Rick & Lori Jordan weiter. Achim schlief bereits und hinterliess die Zimmerkarte an der Rezeption für mich.
So war ich nun in den USA und sollte das Geschehen dokumentieren. Und so war ich neugierig, was mich am Morgen erwarten würde.

WASATCH MOUNTAINS, Sundance Village, UTAH

Die Sonne schien. Blauer Himmel. Bevor wir von Didier abgeholt würden, um in die Mansion von Rick und Lori in den Bergen bei Sundance, dem Ressort von Hollywood Schauspieler Robert Redford, hatten wir unser Frühstück mit Barbara, Lutz, Jörg, Ken, Achim in einem typischen Roadhouse. Neben unseren Flaschen, voller Chlorophylin – bestellten einige American Pancakes mit Maple Sirup oder Wildreis mit gebratenen Zucchini, in voller Erwartung auf das Tagesprogramm. Imposant war die Fahrt durch Täler und alpine Berglandschaften mit reissenden Bächen. Die Mansion, im Stile eines Blockhauses errichtet, war imposant. Rick und Lori aber auch die anderen der 13 köpfigen Gruppe, die teilweise dort übernachteten, empfingen uns herzlich. Rick bat mich sogleich an das Klavier – und ich spielte (u.a. “Hold me” https://open.spotify.com/track/6s7GkM73MUyt94FocUwLtj?si=ioTFAi55SOazlWzyd10owg).

Achim, Bastian, Alexander, Lutz, Rick – photoby Barbara Tietze

In intensiver Runde sollte jeder seine und ihre Gefühle und Erwartungen in einem einminütigen Statement abgeben, welches einige überwältigte. Es flossen Tränen, der Dankbarkeit und der Motivation und Hoffnung, sollte diese Reise in der Art die einzige sein, obwohl das Unternehmen von Alexander, WE Franchise Gesundheit mit Business und Coaching verbindet – und mit den amerikanischen Partnern man eigentlich ausgehen könnte, dass dies wiederholt würde. “Diese Reise wird Euch verändern. Sie wird so eine tiefe Bresche schlagen, dass sie euch noch lange danach inspirieren wird”, teilte uns Alexander mit glühender Überzeugung mit, und er sollte Recht behalten. Nach einem sehr ausgewogenen leckeren und gesunden Essen, dessen Zutaten Lori gern in Provo auf dem Markt frisch einkauft – so erzählte mir es Lori – ging es sodann in die Berge. Rick, der ja am Tag zwischen 5-10 km läuft hatte sich eine wunderbare Tour ausgedacht. Es ging steile Bergpfade hinauf. Die Sicht war himmlisch. Für viele von uns, war der Aufstieg an den Wasserfall und zu dem grössten Organismus der Welt, dem sogenannten “Aspen Grove” – ein Wald von Bäumen, Kilometerweit, die alle mit Wurzeln verbunden sind, eine grosse Herausforderungen. Die ein oder der andere kam an die Grenzen des Machbaren. Gut so! Und so erläuterte Rick die Message und Interpretation

Bei Lori Jordan in der Blockhaus Mansion – photoby ©BastianLeeJones

des “Aspen Grove” – dass eben alle in einer Gruppe verbunden, viel stärker seien. Und das es die Botschaft und Mission aller sei, dass sie nach oben greifen könnten, zu dem über ihnen, der einen nach oben zieht. Und der oben Stehende wiederum nach oben greifen kann, um sich abermals von dem Nächsthöheren nach oben ziehen zu lassen. “Make life better!” Das ist der Slogan, der ganz wunderbar in dem Kunstwerk, welches im Kaminraum der Mansion steht, abgebildet und künstlerisch dargestellt worden ist. Rick und Lori legen äussersten Wert, viele Kunstgegenstände und Alltagsgegenstände der Ureinwohner in ihren Räumen hängen zu haben. Das sei das Mindeste, die Dankbarkeit und Wertschätzung der eigentlichen Besitzer dieses Landstriches, den Indianern, darzubringen.
In dem wunderbaren Ski- und Freizeitressort, welches 1969 von keinem Geringeren als Robert Redford gekauft wurde, um durch Kunst, die wunderschöne Natur der Umgebung zu bewahren und die Diversität der US Amerikanischen Kunst und des Kunsthandwerkes zu fördern, kaufte er das Ressort am Fusse des Mount Timpanagos! Wie anders zu erwarten, nannte er es nach seinem Filmklassiker “Butch Cassidy and the Sundance Kid”. Nach einem schottischen Einwanderer, hiess das Skigebiet ursprünglich “Timp Haven Ski Area”. Es gibt drei Hauptlifte und 44 Pisten jeglichen Schwierigkeitsgrades zwischen 650 bis 2500 m über dem Meeresspiegel. Zudem gibt es Schneeschuh- und Langlaufloipen. In einem anfänglich kleinen Laden, wurden Kunstahndwerkserzeugnisse und Kunst aus Sundance verkauft. Im Laufe der Zeit schrieben viele Gäste aus den USA, ob sie die Kunsthandwerkartikel, die sie in Sundance sahen, auch bestellen könnten. Robert Redford startete das

Wasatch Mountains – photoby ©BastianLeeJones

Business mit 4 Angestellten und Mitverfechtern. 20 Jahre später kam ein grosser Katalog über die Kunsthandwerkprodukte heraus. Heute findet jährlich das renommierte Sundance Filmfestival statt, welches im Jahr 2019 während 10 Tagen, 112 Filme präsentierte, u.a. den Klassiker “Fighting with my Family” von Stephen Merchant.

Sundance Ressort – photoby ©BastianLeeJones

DIE ZWEI FIRMEN und ein neues Berufsbild?

Ein funktionaler Bau. Parkplätze und de Deutsche, US Amerikanische und Schweizer Fahne gehisst. Die europäische Delegation wurde im Foyer durch alle empfangen. Durch die Angestellten, die Designer, die Manager und durch die Forscher. Beeindruckend!
Eine Firma, die es seit 1903 gibt, die damals “Rexall Drugstores” hiess. Eine bekannte Drogeriekette, die selbst in amerikanischen Soaps, wie den Golden Girls, dann und wann genannt wurde. Eine Firma, die nach der Fusion 1972 die ersten Nahrungsmittelergänzungskapseln herstellte und zu “Unicity” wurde, eine der wenigen Firmen in privater Hand, die 17 Patente im PDR (Physicians Desk Reference, dem US Amerikanischen Ärztehandbuch für Natur-Heilkunde-Mittel) mit ihren Produkten entwickelte. Die Entwicklung forciert die Firma mit führenden Forschern, wie Dr. Gubler oder Dr. Bikman, die an renommierten Universitäten wie etwa der Brigham Young University an den neusten Zusammenhängen des menschlichen Stoffwechsels forschen. Der Slogan heisst dann sogleich auch “Make Life Better”.

Detox Chlorophylin Flasche – photoby ©BastianLeeJones

EXKURS – Mein Erfahrungsbericht mit Chlorophylin

Ein Löffelchen, das entspricht ca. 3 g. Es ist grün. Ein Pulver. Als ich begann, es jeden Tag in einem Liter Wasser zu mir zu nehmen, merkte ich, wie konzentriert und energetisch ich wurde. Pickel. Auf der Brust. Bei mir? Unmöglich bei meiner gemüsereichen und kohlenhydratarmen Ernährung. Eine Aphthe auf der Unterlippe, so gross wie eine Kidney Bohne. Das sind die detox Wirkungen des Mittels. Es soll den Säure-Basen Haushalt des Menschen regulieren. Dazu eine kleine Anekdote. Ich kam aus Utah zurück und traf mich in Frankfurt mit der TV Grösse und meinem Mentoren Mick Knauff. Er lud mich in die Börse, an seinen Börsenkorrespondentenplatz ein, um ihn zu interviewen. Das Interview lief dermassen gut, dass er mich danach zu seinem Griechen neben der Börse einlud. Ich trinke nicht. Nur veganes Wasser! (einer meiner running Gags). Doch er bot mir Whiskey, Bier oder Weinschorle an. Ich dachte: Wein plus Wasser – das ist das kleinste Übel. So wählte ich dies. Nun stiessen wir an, und zu allem Übel rief Mick nach einem Metaxa. Ich schaute mich um, ob es einen Pflanzenkübel irgendwo gab, wo ich das alkoholische Nass hätte heimlich hinschütten können. Nichts. Also – weg damit. Üblerweise folgten noch zwei Runden – die letzte ging auf das Haus. Während unserer internen BIZZ Gespräche merkte ich, wie ich lallte und schwankte. Lustig. Ich meine – da ich nie trinke, verträgt mein Körper auch nichts. Dann lud mich Mick noch zu einer Vernissage und einem Society Treff dort am selben Abend in Frankfurt ein. Besoffen kann ich da doch nicht auftauchen! Ich schwankte ins Hotel , um mich dafür frisch zu machen, und dachte – so kannst du doch nicht gehen. Ich kontaktierte Achim, der auf dem Rückweg aus Utah war. „Basti, nimm Supergreen. Ein Messlöffelchen auf ein Glas Wasser!“ Gesagt getan. Ich machte mir den Drink – und wie von Zauberhand, war der saure Alkohol, um den es sich chemisch um einen Zucker handelt, der sauer ist – neutralisiert. Ich war klar, lallte nicht mehr und schwankte nicht mehr! Puh – für Menschen, die Parties machen, dies noch mit den konzentrationsfördernden Mitteln der Firma in Kombination! Das ist etwas für Menschen, die High Performer sind! Und auf den Punkt top Leistung bringen müssen. Die Kombination für High Performer und Top Leistung bzw. Fokus und Konzentration findet ihr am Ende des Exkurses. Wenn der Säure-Basen Haushalt im Gleichgewicht ist, wird der Körper nie in Verlegenheit kommen, Kalzium aus den eigenen Knochen zu ziehen, so dass man im Alter Osteoporose, Rheuma oder Arthritis bekommen wird. Ausserdem wirkt es desodorierend und leitet die sogenannten PAH´s aus. Das hatte uns Dr. Bikman , einer der Forscher in Utah, der auch an der renommierten Brigham Young University forscht und lehrt, ausführlich persönlich erklärt. PAH´s sind polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die wir durch Rauch, Abgase und frittiertes, gebratenes oder gegrilltes Essen zu nehmen. Diese reichern sich in unseren Fettzellen an und sind schwer löslich. Von dort greifen sie die DNA der Zellen an. Chlorophylin hilft, diese Giftstoffe auszuleiten. Die chemische Formel von Chlorophyl entspricht der unseres Hämoglobins, der roten Blutkörperchen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung rät zu 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag. Rechnet man sich die Kosten hoch und behält man im Hinterkopf, dass in unserem Gemüse und Obst aus dem Supermarkt seit den 70iger Jahren bis heute bis 70% weniger Nährstoffe enthalten sind und ich durch Supergreen diese Portionen zu einem grossenTeil ergänzen und ersetzen kann, weil ich auch weniger Hunger habe, dann ist die Rechnung eine ganz einfache.S tabile Kohlenstoffringe machen das möglich. Der Unterschied zwischen dem grünen Chlorophyl und dem roten Blutkörperchen ist, das letzteres ein Eisenatom in der Mitte des Ringes hat, und das Chlorophyl ein Magnesiumatom stattdessen. Man nennt das Chlorophyl auch: das Blut der Pflanzen! Für mich als High Performer, der auf den Punkt konzentriert und fit sein muss ist es die absolute Basis. Wenn ich etwas empfehlen kann – um gesund und fit zu sein, was wissenschaftlich geprüft ist und schlicht wirkt – dann teile ich das Wissen und den Tip gern. Alles andere wäre ja fahrlässig. Man nehme Supergreen (https://unicity.link/5c24a9195f) mit Matcha Energy (https://unicity.link/7096720c74) – und es werden Wunder passieren. Sie passieren bei mir regelmässig. Da jeder Mensch aber ein Individuum ist und etwas anders reagiert – fände ich es toll, Eure Erfahrungsberichte zu hören. Oder wer mehr Informationen braucht, schreibt an die Redaktion: info@lebenslusttv.com.

Stewart Hughes, der Gründer, der eigentlich aus der Distribution kam, setzte sich immer wieder Ziele und kontrollierte die Erreichung akribisch. Das ging über mehrere Runden, da er nicht seine gesteckten Ziele erreichte. Durch ein wunderbares self-controlling Verfahren erreichte er aber seine gesteckten Ziele. Der Geist von dem berühmten Coach und Lehrer des positiven Denkens, Dale Carnegie, liegt hier ebenso in der Luft.
Offene Büros, schlicht, funktional. Alles wird in die Forschung gesteckt. Der Inspirationsraum ist in nüchtern kühles Licht getaucht und besteht zu vier ganzen Wänden aus einer Tafel, wo Formeln, Abläufe, Pläne, Strategien mit verschieden farbigen Markern an die Wände geschrieben werden. In der Mitte ein grosser Tisch mit Laptops. Ebenso beeindruckend sind die Labore, an deren Eingangsböden Kohlenwasserstoff Verbindungen abgebildet sind. Die Vorträge von Dr. Bikman, der über seine Forschungen berichtete, wie man den Insulinspiegel generell niedrig hält, in dem man nicht in den Kohlenhydratstoffwechsel kommt, sondern in die

PDR – Praxishandbuch für Ärzte der Natur-Heilkunde Mittel -photoby ©BastianLeeJones

Fettverbrennung, wobei Ketone entstehen, ging ganz in seinem Vortrag über seine Forschung auf. Deren Nutzen und dergleichen. Ebenso wurde von einem seiner Forscher Kollegen erklärt, warum das Chlorophyllin, als Struktur dieselbe Ringform inne hat, wie rote Blutkörperchen bei uns Menschen. Lediglich das mittlere Eisen Atom ist beim Chlorophyll durch ein Magnesium Teilchen ersetzt. Dass man dadurch den Säure-Basen Gehalt des Menschen in Balance bringt – und der Körper nicht in Versuchung kommt, beispielsweise Calcium aus den eigenen Gelenken und Knochen zu ziehen, um dann im fortschreitenden Alter an Arthrose oder Osteoporose zu leiden. Ein weiterer Nutzen ist der, dass man die 5 Portionen Obst und Gemüse, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen wird, einsparen kann. Neben der desodorierenden Wirkung nichts neues. Doch sein Bericht über die sogenannten PAH´s – den polyzyklisch aromatischen Kohlenwasserstoffen, die man über Abgase oder frittiertes und gegrilltes Essen zu sich nimmt, und die sich im Fettgewebe anreichern, um von dort die DNA des Menschen in den Zellen anzugreifen, erstaunt sehr.

Gruppenphoto – photoby Rick Jordan

Die Leidenschaft überträgt auch der junge Sohn des Gründers Stewart Hughes, Sam Hughes, der einem eine exzellente Management Ausbildung in einem Schnellkurs vermittelte.
Dazwischen gab es die Erzeugnisse zum Probieren. Wissenschaft. Wissenschaft. Wissenschaft.
Leidenschaft. Leidenschaft. Leidenschaft namens “Unicity”.
In Kombination mit dem Ansatz: Gesundheit, Business und Persönlichkeitsentwicklung von Alexander Krause und seinem neuen Berufsbild von selbständig Agierenden Menschen, die sich gegenseitig auf ihrem Weg stärken und helfen, und sich ihre Existenz selbstbestimmt und viel freier erarbeiten können, wenn sie wollen, und das ohne grossen Kapitalaufwand, ist eine Unternehmung mit grosser Zukunft. “WE

Kunst in Rick´s Mansion „Helfende Hand“ – photoby ©BastianLeeJones

Franchise”. Möchtest Du gesund werden? Dann besorg Dir die nachweislich wirkenden Produkte und teste sie an Dir aus. Möchtest Du einen Schritt weitergehen? Und Dir und Menschen ermöglichen, das wichtigste was wir haben: Zeit mit Menschen zu verbringen, die Du magst und die Du Dir aussuchst,  und gemeinsam mit System Gesund werden,, körperlich und mental wachsen und dabei noch auf dem Weg zu deinem eigenen Business, mit keinem nennenswerten Kapitaleinsatz, mit Anleitung und Führung in der Persönlichkeitsentwicklung, dir dein eigenes passives Einkommen, dein Business aufzubauen? Also Menschen, die man mag zu helfen, frei, unabhängig und gesund zu werden, altersunabhängig, flexibel, ohne Druck aber mit Vision und operational selbst formulierten Zielsetzungen? Eigenen Homepages, Landingpages, Visitenkarten und einer geballten Ladung an Know-How? Mir schwirrte der Kopf. Dann ist WE Franchise mit deren Business Partner “Unicity” eine tolle Gelegenheit sich ein solides Standbein aufzubauen. Wie nennt man dieses neue Berufsbild? Oder Berufungsbild?
Auf der intensiven Reise genoss ich eine Management Ausbildung vom feinsten.
Da konnte man nur einen ganzen Block an Mitschriften mitnehmen. Genau. Einen ganzen Block! Mit vielen praktischen Einsichten, Strategien und mit spannenden Einblicken in das Know-How. So wurde vor dem Abflug die Aufgabe gestellt, sich seine Vision für das Jahr 2020 zu entwickeln, wo man sich sieht, affirmiert, visioniert. Ganz nach meinem Coaching Geschmack. Da ich mich schon seit Jahren mit mir beschäftige, fiel es mir sehr leicht, eine Vision von mir und den Firmen zu entwickeln, stehen doch schon mittlerweile drei ungeöffnete Briefumschläge mit meinen Visionen, an Gott adressiert und an mich rückadressiert auf dem Marmorpodest in meinem Vorzimmer.
Die Beschäftigung mit bewusster Ernährung und guter Verdauung im Zusammenhang mit bewusstem Mindset, Geist, und Spirit – das ist LebenslustTV im Kern. Und so wird es eine quartalsmässige NetzwerkTalkshow im Schloss Klein-Loitz des Hauptsitzes des “Romy Schneider Museums” in der Lausitz auch zu diesen Themen von LebenslustTV und ZeitblattTV geben. Wo dann auch die ein oder anderen Talkgäste, die uns in diesem Artikel begegnet sind, begegnen werden. Make life better. genau! Self-Empowerment mit den zwei Kronen im LebenslustTV Logo – Mann und Frau oder sonstjedwede Mischung. Aber die Krone – die man sich aufsetzen darf. Ein wunderbarer Drei- bzw. Vierklang mit zwei Business Partnern und Zeitblatt Magazin.

LebenslustTV Interview Rick Jordan – Bastian – photoby ©BastianLeeJones

Ich sage nur aus tiefem Herzen: Danke an alle, die diese Reise ermöglichten. Der Block an Mitschriften ist noch nicht in Gänze durch- und aufgearbeitet. Vor allem aber muss der Geist, das Herz und alles andere in einem mitkommen und es verinnerlichend verarbeiten. Auf eine tolle Zeit mit viel innerem Wachstum und äusserem Wachsen.
Herzliche Grüsse nach Provo, Utah, USA, Berlin und Mallorca. Und Dank gilt allen treuen LeserInnen. Und bitte: es geht hier nicht darum, in die Selbstoptimierungsfalle zu treten, was in Stress und in Eifer ausartet. Gesundheit ist eine Option. Ich kreiere mein Leben und setze nach freier Wahl Ursachen. Ich versuche auf mich zu hören und meinen Körper wahrzunehmen, der mit mir kommuniziert. Wie ein Auto. Wenn die ote Lampe im Auto blinkt, heisst es der Motor braucht Öl. Wer sich für Gesundheit bis ins höchste Alter entscheidet, stellt jetzt die Weichen. Auch wenn vieles bis hin zu beispielsweise neurodegenerativen Krankheiten qua Neuroplastizität des Gehirns regenerativ ist – versuche ich im Bewusstsein zu bleiben, dass auch Gesundheit steigerbar ist und ein Prozess. Und die Möglichkeit des Ausbruchs solcher Zivilisationskrankheiten durch bewusstes udn rational weitsichtiges Handeln minimiert wird. Selbst wenn ich bestimmte körperliche Dispositionen mitbringe, bestimmt mein Lebenswandel und meine Einstellung, ob ich geniesse oder leide. Ob ich strahle oder zerfalle. Ob ich lebe in dem ich mental, geistig, spirituell und körperlich wachse, oder ob ich schrumpfe und verzage und mich auf raten von der Welt verabschiede. Es bleibt eine freie Wahl. Und ich Wähle Freude, Fitness, Agilität und Flexibilität. Einfach Lebenslust!

 

Related Posts

LEAVE A COMMENT

Make sure you enter the(*) required information where indicated. HTML code is not allowed

*