Deutsche Vierer erfüllen beim Weltcup in Berlin die Erwartungen

Berlin. Der deutsche Männervierer mit Felix Groß, Leon Rohde, Theo Reinhardt und Domenic Weinstein hat beim Heim-Weltcup in Berlin in 3:58,200 Minuten Platz sechs belegt. In der Qualifikation hatte das Quartett nur knapp den deutschen Rekord verpasst, konnte sich aber in der ersten Runde nicht mehr steigern.

„Wir wären natürlich vor eigenem Publikum gern einen dritten Lauf gefahren, haben deshalb viel riskiert. Das Risiko ist leider nicht belohnt worden“, sagte Sportdirektor Patrick Moster. Für die Olympia-Qualifikation konnte die Mannschaft von Bundestrainer Sven Meyer aber erneut erfolgreich punkten.

Bei den Frauen belegte die umformierte Mannschaft mit Franziska Brauße, Tatjana Paller, Gudrun Stock und Laura Süßemilch in 4:31,425 Minuten Platz acht. „Dieses Ergebnis ist für diese junge Mannschaft als Erfolg zu werten“, so Moster. Mit Lisa Brennauer, Lisa Klein und Charlotte Becker hatten drei Leistungsträgerinnen aus trainings-methodischen Gründen für Berlin abgesagt. Zudem war die Vorbereitung durch gesundheitliche Probleme gestört. Anna Knauer musste mit Atemwegsbeschwerden vorzeitig abreisen.„Aufgrund der Erkrankungen im Vorfeld sind die Leistungen als positiv zu bewerten. Die Sportlerinnen haben Punkte im Ranking eingefahren und Konkurrentinnen wie Russland und Japan hinter sich gelassen“, erklärte Interims-Bundestrainer Horst Strunk, der in Berlin André Korff (Herzinfarkt) vertritt.

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